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Küchenhilfe Hartz IV - Berichteby Insider (cached at February 26, 2017, 4:48 pm) flag all up to this item

Vulva aus Sendenhorst in NRW war lange Zeit ohne jede berufliche Perspektive. Die junge Frau hat deutsch-italienische Wurzeln: Eine späte Frucht der Achse Berlin-Rom, denn Vulvas Uroma zog damals – zu den olympischen Spielen 1936 – ins schöne Berlin. Ihrer italienischen Uroma verdankt Vulva auch ihren interessanten Vornamen, die sich damit gegen ihren deutschen Gatten und ihre halb-deutschen Kinder durchsetzte. Vulva war nach ihrer Ausbildung als Fremdsprachenkauffrau lange Zeit ohne Job. Sie kann jetzt zwar englischfranzösisch, spanisch und griechisch – aber mit den Sprachen haperte es leider! Etwas Geld verdiente sich die symphatische Frau vor der Webcam dazu. Dort traf sie ihren damaligen Berufsberater, der unter dem Pseudo “GeilerHugo” immer wieder gerne mit Frauen vor der Cam chattet. Der war von ihrem Geschick, mit dem sie den Vibrator in ihre Fotze schob, begeistert. Vulva erzählt: Ich erkannte meinen Arbeitsberater auch, da GeilerHugo auch seine Webcam anhatte. Seinen Penis würde ich uner 1000 anderen erkennen. Er schrieb mich an: “Ich habe eventuell einen Job für Sie. Ich würde sie aber privat vermitteln. Haben Sie morgen Zeit?” Ich bin eine vorsichtige Frau. Ich hatte zuviel über üble Typen in Chaträumen gelesen. Vorsichtig fragte ich nach, worum es gehen würde. “Um eine Stelle in einem Restaurant. Italienische Küche.” antwortete mein Arbeitsberater. Ich freute mich und sagte spontan zu: “OK: Was soll ich morgen machen?” fragte ich. “Ihre Fertigkeiten in der Küche unter Beweis stellen. Für den Job in der Pizzearia. Ich muss jetzt aber Schluß machen. Meine Handy-Nummer ist die xxxx-yyzzaatt!” (Die Rufnummer des mobilen Fernsprechers wurde aus datenschutzrechtlichen Grünen verfremdet!) Er sendete einen Smiley mit und ich war beruhigt. Ich zog den Vibrator aus meinem feuchten Ficklock und verabschiedte mich mit einem “CU” bei meinem Arbeitsberater “Geiler Hugo”. Ich ging ins Bett und streichele noch ein wenig meine feuchte Stelle. Ich schlief schnell ein und hatte einen ziemlich geilen Traum. Um 7:00 Uhr wurde ich von meinem Handywecker unsanft aus dem Schlaf gerissen. Nach einen kleinen (spermafreien) Frühstück mit leckeren Kaffee aus meinem Kaffeevollautomaten, ging ich an den PC. In einer Textdatei hatte ich die Handynummer vpn “GeilerHugo” gespeichert. Ich rief ihn an und er meldete sich mit seinem Klarnamen “Schmitz”. Herr Schmitz berichtete mir, daß ein Restaurant eine Küchenhilf benötigt. Er würde mich für diese freie Stelle empfehlen, wenn er sich von meiner Eignung für diesen Posten überzeugt hätte. Ich fragte, wie es nun weitergeht. “Wir haben leider keine Testküche in unseren Agenturräumen. Ich würde heute um 15:00 Uhr Feierabend machen. Dann treffen wir uns bei mir und Sie stellen in meiner Küche Ihre Fähigkeiten unter Beweis.” Er teilte mir noch seine Adresse in Warendorf mit. Ich schrieb fleißig mit und war wahnsinnig aufgeregt wegen der Chance auf einen richtigen Job. Ich bedankte mich brav und sagte dem Termin um 15:00 Uhr zu. Dann verabschiedeten wir uns am Telefon. Ich ging erstmal ins Bad und rasierte mein Fötzchen. Ich hatte normalerweise immer ein kleines Schamhaardreieck über meinem Haupteingang, aber irgendwie war mir heute nach Kahlschlag: Ich rasierte mich komplett und meine Fotze war nun wirklich absolut haarfrei. Ich hatte heute mal Lust auf ein Bad – normalerweise dusche ich nur – und ließ Wasser in die Badewanne. Meinen wasserdichten Vibrator hatte ich zum Glück heute Nacht noch in die Ladestation gestellt, so konnte er seinen Dienst gleich verrichten. Ein wenig Badeschaum rundete den Badegenuss ab. Ich stieg in das warme nass, wusch kurz meine Haare unter der Brause und stellte das Radio. Auf Eins Live kamen gerade Nachrichten. EinsLive war mein absoluter Lieblingssender: Sendungen wie “Sektormähn” und “Noob und Nerd ” brauchte ich einfach. Die aktuellen Nachrichten zum Thema “Griechenland und Schuldenkrise” kommentierte ich vaginal: Ich streichelte mein Fötzchen und schob mir meinen wasserdichten Luststab in die trainierte Fickspalte! Ich stellte den Vibrator auf eine mittlere Stufe und kam relativ schnell zum Orgasmus! Ich liebe es einfach, “privat” zu kommen: OK: Ich habe auch vor der Webcam Orgasmen – beim richtigen privaten Sex, sei es beim Geschlechtsverkehr, sei es bei Selbstbefriedigung – ist das schon eine andere Liga. Ich genoss es, wie die Wogen der Lust meinen Körper durchströmten. Befriedigt zog ich den Freudenspender aus meiner Scheide, schaltete ihn aus und legte ihn zur Seite. Ich schaute auf die Uhr: Es war genau 10:30 Uhr. Ich wollte mich noch auf den Eignungstest bei Herrn Schmitz vorbereiten und stieg aus der Wanne. Im Evaskostüm ging ich in meinen Wohn-Essbereich, dort befand sich mein Computer. Ich googelte nach “Küchenhilfe” und erzielte einen Treffer: Auf Wikipedia gab es eine prima Beschreibung für das Berufsbild. Ich machte mich dann kundig über die Gegenstände die in der Küche so genutzt werden: Suppenkellen, Schöpflöffel, Saucenlössel, Messlöffel, Kochlöffel, Rührbesen, Schneebesen, Teigroller, Wender, Zangen. Einige Sachen kamen mir bereits bekannt vor. Ich merkte mir die ganzen Fachbegriffe und schaute mir dann noch – über die Google-Bildersuche – einige Töpfe und Pfannen an. Alles höchst interessant! Ich beschloss, nackt war ich ja eh schon, noch ein wenig Geld zu verdienen: Ich schaltete meine Webcam ein und meldete mich mit meinem Sendernamen und meinem Passwort auf den Seiten an, auf denen ich zu finden bin. Ein User zog sich mit mir in den virtuellen Privatbereich zurück und ich legte eine schöne Fotzenshow für ihn hin. Der User verabschiedete sich irgendwann und ich las noch meine privaten Nachrichten auf MyDirtyHobby und PrivateAmateurinnen. Es war 13:00 Uhr: Zeit sich zu kleiden und auf den Weg zu machen. Über GoogleMaps berechnete ich die beste Strecke um zu Herrn Schmitz zu gelangen. Dann zog ich mich an: Weißes Top, weißer Slip, Minirock und ein T-Shirt. Meine Füße hüllte ich in weiße Pantoletten. Ich machte mir noch einen Kaffee und suchte noch schnell meine Bewerbungslunterlagen zusammen. Ich putzte mir gründlich die Zähne und steckte mir noch zwei Kondome in meine Handtasche. Dann verließ ich die Wohnung, schloss ab und ging zum Auto. Es war erst 14:15 Uhr, als ich vor dem Haus von Herrn Schmitz, in Warendorf, ankam. Ich beschloss also, im Auto zu warten. Es war genau 14:39 als Herr Schmitz – ich erkannte ihn sofort – an meinem Auto vorbeilief. Ich öffnete die Türe und rief – nicht zu laut – “Hallo, hier bin ich.” Er drehte sich um, lächelte und kam auf mich zugelaufen. Er reichte mir die Hand und wir begrüßten uns mit Handschlag. “Schön, daß Sie gekommen sind. Folgen Sie mir.” Ich folgte ihm in sein Haus. “Was dagegen, wenn ich es mir bequemer mache?” fragte er und fing bereits an sich zu entkleiden. Er stand einige Sekunden später nackt vor mir. Sein Penis war steif. “Wollen Sie einen Kaffee?” fragte Herr Schmitz freundlich und ich nickte. “Die Sahne müssen Sie sich aber selbst holen.” sagte er, nachdem er den Kaffeevollautomaten eingeschaltet hatte und mit diesen einen schwarzen Kaffee zubereitet hatte. Er zeigte dabei auf seinen Pimmel und ich verstand. Da ich gegen ein wenig Schwanzmilch nix einzuwenden hatte, kniete ich mich vor ihn und nahm seinen Schwanz in meinen Mund. Ich lutsche langsam seinen Penis und er stöhnte. Offensichtlich war Herr Schmitz nicht darauf aus mit mir zu ficken: Er war halt ein seriöser Arbeitsberater und flutete meinen Mund mit eiweißhaltiger Sauce. “Brav schlucken!” sagte er unnötigerweise. Ich schluckte das ganze Sperma runter – ist eh mein Lieblingsgetränk. “So: Nach dem ersten Test nun zu den schwierigeren Aufgaben: Ich kann eine Stelle als Küchenhilfe besetzen. Um Sie an den Arbeitgeber empfehlen zu können, muss ich aber weitere Prüfungen vornehmen.” sagte er in meine Richtung. “Also: Als Küchenhilfe braucht man eine feine Zunge und einen guten Geschmackssinn. Von Ihrer Zungenfertigkeit habe ich mich ja nun bereits überzeugt. Jetzt kommt die Gretchenfrage mit der ich Ihren Geschmackssinn beurteile: Welche Flüssigkeit hatten Sie gerade im Mund?” Ich überlegte kurz und leckte nochmals seine Eichel. “Sperma! Leckeres Sperma!” antwortete ich. Herr Schmitz nickte: “Sehr gut! Machen wir nun den Küchentest. Folgen Sie mir.” Wir gingen in die Küche und er bereitete mich auf den Test vor: “Also: Ich zeige Ihnen nun Gegenstände und Sie sagen mir, was Sie sehen! Alles verstanden?”  Ich nickte, sagte Herrn Schmitz aber daß ich mich unwohl fühle wenn er hier nackt rumrennt und ich noch alle Klamotten am Körper trage. Er nickte: “Dann legen Sie halt ein wenig überflüssige Kleidung ab!” sagte er und ich zog die Pantoletten, das Shirt und den Minirock aus. Ganz nackig machen wollte ich mich nicht: Sonst würde Herr Schmitz noch ein falsches Bild von mir bekommen und mich für eine Schlampe halten. “Fangen wir an!” sagte Herr Schmitz und hielt eine Kuchengabel in die Höhe. Ich sagte laut “Kuchengabel!”. Er nickte und zeigte seine Freude: “Exakte Antwort. Sie sind gut vorbereiet.” So ging der Test weiter und ich erkannte einen Kochtopf, eine Bratpfanne, einen Teigroller und ein Brotmesser. Herr Schmitz war begeistert: “Wie sagt man noch zu dem Teigroller?” fragte er mich und ich antwortete “Nudelholz, Küchenrolle, Backrolle, Nudelrolle!” Herr Schmitz war nun zu 95% von meinen Fertigkeiten überzeugt, wie er sagte: “Super, ich bn zu 95% sicher, daß Sie diesen Job ausführen können. Können Sie auch mit dem Nudelholz umgehen? Dies ist wichtig bei der Arbeit in der Küche einer Pizzeria!” Ich bejahte dies. Herr Schmitz verabschiedete sich kurz bei mir um seine Kamera zu holen: “Der Arbeitgeber braucht Fotos!” sagte er. Nach einer halben Minute kam er mit der Kamera zurück: “Dann zeigene Sie mal, was sie alles mit der Teigrolle machen können!” Ich nutzte die Teigrolle. Ich beschloss es, Initiative zu zeigen und zog meinen Slip zur Seite: Herr Schmitz konnte nun meine rasierte Vulva sehen. “Hygiene ist ja auch wichtig in einer Küche: Keine überflüssige Körperbehaarung.” sagte ich zu Herrn Schmitz, der eifrig Bilder anfertigte und meine Aussage mit einem Nicken bestätigte. Ich machte meine Möse durch Streicheln ein wenig feucht und lutschte den Griff des Teigrollers. Herr Schmitz fotografierte alles! Ich zeigte ihm meine Titten und was frau alles mit einem Nudelholz und diesen machen kann. Dann, ich war feucht genug, schob ich den Griff des Teigrollers in meine nasse Fotze. Herr Schmitz drückte auf den Auslöser und onanierte mit seiner anderen Hand. Ich saß inzwischen auf der Küchenplatte und rieb meine Klitoris während ich den Griff des Teilrollers in meine Möse schob, wieder aus dieser zog und erneut in mein Fickloch steckte. Dies verursachte schnalzende Geräusche. Ich bekam einen Orgasmus und Herr Schmitz war kurz vor seinem. Schnell sprang ich von der Küchenplatte um sei Glied in meinen Mund zu nehmen: Sonst hätte Herr Schmitz ja noch den Boden zu wischen! Er spritzte ein wenig Sperma in meine Maulmöse und ich schluckte brav die ganze Sauce runter. Herr Schmitz zog seinen Penis aus meinem Mund. “Schön sauber. Sie sind eine sehr gründliche und reinliche Person! Ideale Vorraussetzungen für die Arbeit in der Küche!”, lobte er meinen mündlichen Einsatz. Ich erhob mich und er forderte mich auf, ihm zu folgen. Wir gingen in die erste Etage und betraten einen Raum, der mit Schreibtisch, zwei Bürostühlen und einem Aktenschrank möbliert war.Auf dem Schreibtisch statt ein Apple-Computer und ein Drucker. Alles war sehr ordendlich. “Setzen Sie sich.” sagte er und zeigte auf einen Bürostuhl mit zwei Lehnen. Ich setzte mich und legte ein Bein über die Lehne: Nun konnte Herr Schmitz noch ein wenig meine Möse betrachten. Er schaltete den Computer an, öffnete ein Programm und druckte eine Seite aus. Dann gab er mir den Ausdruck: “Das sind die Kontaktinformationen zu Ihren potentiellen Arbeitgeber.” Es war eine Pizzeria in Warendorf die ich kannte. Ich hatte mir dort schon einige Male per Pizzataxi eine Pizza bestellt. Ich zog mich an – etwas enttäuscht, daß Herr Schmitz meine Fotze nicht geleckt hatte, und wir verabschiedeten uns. Ich verließ das Haus und fuhr gleich zur Pizzeria. Ich erzählte dem Paten von meinem Test und Gespräch mit Herr Schmitz. Noch am gleichen  Abend konnte ich meine Stelle als Küchenhilfe antreten. Ich bin Herrn Schmitz und der Agentur für Arbeit sehr dankbar für den Einsatz den sie für mich gezeigt haben! Vulva arbeitet nun glücklich als Küchenhilfe, nebenbei ist sie aber immer noch aktive Amateurin und fleißig vor der LiveCam. Herr Schmitz von der Agentur für Arbeit hat uns nettweise Fotos vom Testverfahren zur Verfügung gestellt, um auch anderen jungen Frauen und Männern die Angst vor einem Eignungstest der Arbeitsagentur zu nehmen.

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Berufsberaterin Hartz IV - Berichteby Insider (cached at February 26, 2017, 4:48 pm) flag all up to this item

Berufsbild: BerufsberaterinClaudia H. (Name aus Sicherheitsgründen von der Redaktion geändert!) aus der Nähe von Zwickau bei Karl-Marx-Stadt (Früher: Chemnitz) hat nicht nur ein Auge für Qualität. Sie ist auch seit ihrer Jugend politisch aktiv. Als Fetischistin für qualitativ hochwertige Politik war die junge Amateurin bisher in der FDP aktiv. Schon der Gedanken an Rainer Brüderle oder Guildo Westerwelle ließ ihr Schleimloch richtig feucht werden. Ihrem guten Auge für Qualität entgeht nichts: Jeden Span im Gesicht von ihrem Schwarm Guildo, the Westerwave, hat sie gezählt und kategorisiert.  Auch berufsmäßig stieg das junge Luder in der FDP ein. Im Büro eines lokalen FDP-Politikers arbeitete sie als Sekretärin und Fickmatratze. Mit dem Untergang der einst so beliebten Volkspartei FDP verlor die junge Dame auch ihren Job. Auf der Suche nach einer neuen Anschlussverwendung wurde Claudia so bei Herrn Milzbrand (Name aus Gründen der Sicherheit geändert!) in der Arbeitsagentur vorstellig. Claudia H. berichtet: Es war Samstag. Ich las gerade die Zeitung, als Herr Milzbrand, mein freundlicher Jobvermittler, an der Türe klingelte und um Einlass bat. Ich trug zwar nur Brille, Slip und ´nen Minirock, hatte aber nicht dagegen ihn in meine Wohnung zu lassen. Als Amateurin habe ich keine Scheu, mich auch nur unvollständig bekleidet zu zeigen. Herr Milzbrand zog sich aus, bis auf Wollmütze, Slip und Socken. Ich bat ihm einen Kaffee an, er bat um einen schwarzen Kaffee. Ich machte uns Kaffee während Herr Milzbrand seine Unterlagen aus einem schwarzen Aktenkoffer holte. Einen Holzpaddel – ich kannte dieses Züchtigungsgerät für leichte Schläge auf´s Gesäß aus meiner Zeit im als Sekretärin bei der FDP – war ebenfalls in diesem Koffer. Dann fing Herr Milzbrand an zu reden…

Wird heute fortgesetzt!

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3. Oktober Hartz IV - Berichteby Insider (cached at February 26, 2017, 4:48 pm) flag all up to this item

Am 3. Oktober 1988 verstarb Franz-Josef Strauss, damals bayerischer Ministerpräsident und Vorsitzender der CSU. In der Bundesrepublik Deutschland (West) war er zuvor als Bundesminister für Atomfragen und als Bundeskriegsminister tätig. Die sog. SPIEGEL-Affäre kostete ihn dieses Amt. Am 3. Oktober 1990 wurde der erste deutsche ArbeiterInnen- und BäuerInnenstaat, die Deutsche Demokratische Republik (DDR)  unter die Fremdverwaltung der BRD (West) gestellt. Wie sahen die imperialistischen Räuberheere aus, die zuvor die konterrevolutionären Zusammenrottungen in der DDR provoziert hatten und so die gewählte Regierung der Nationalen Front (Eine Koalition zwischen Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED),  Liberal-Demokratische Partei Deutschlands (LDPD), Christlich Demokratische Union (CDU), Demokratische Bauernpartei Deutschlands (DBD) und  Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NDPD).) stürzten? Was nach dem konterrevolutionären Putsch des Jahres 1989 passierte, ist aus Geschichtsbüchern und Medien bekannt: Die Sowjetunion zerfiel, das Kapital schickte die Menschen in Elend und Armut. In den besetzten Gebieten (“5 Neue Länder”) zerschlug die Treuhandanstalt, im Auftrag der westdeutschen MonopolkapitalistInnen florierende und gesunde Volkseigene Betriebe (VEB). Die gut funktionierenden Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) wurden ausradiert. Die KapitalistInnenklasse riss sich die sozialistischen Errungenschaften unter den Nagel um diese während der Finanzkrise, die 2007 zu verzocken. Natürlich haben die KapitalistInnen ihre Verluste vergesellschaftet, vährend die Boni und Gewinne weiterhin in den gierigen Händen der KapitalistInnenklasse bleiben. 1989 begann diese furchbare Entwicklung.  Hier Bilder von einem Manöver der westdeutschen Frontfotzen – die mit für den Untergang der DDR und der anderen Staaten des  Warschauer Pakts verantwortlich waren.

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Bauersfrau Hartz IV - Berichteby Insider (cached at February 26, 2017, 4:48 pm) flag all up to this item

Beatrice B.* (*Name wurde aus Sicherheitsgründen von der Redaktion verändert!) aus Aalen im schönen Baden-Würrtemberg wurde nach ihrer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung als Verkäuferin im Einzelhandel arbeitslos. Die Insolvenz ihres Ausbildungsbetriebes – sie lernte den Beruf in einer Schlecker-Filliale in Schwäbisch-Gmünd – verhinderte einer Weiterbeschäftigung der jungen Amateurin. Die agile junge Frau – die sich parteipolitisch bei der MLPD und beim Jugendverband REBELL engagiert und selbstverständlich überall in der Wohnung Fotos von Stefan Engel hängen hat – hatte aber kein Interesse daran lange ohne berufliche Beschäftigung zu sein – und ihre Nebentätigkeiten vor der Webcam und als Hobbynutte füllten sie nicht voll aus: So suchte sie aktiv nach einer neuen beruflichen Festanstellung. Sie meldete sich bei der Agentur für Arbeit als erwerbslos und ging regelmäßig zu den Pflichtterminen, bei denen sie mit ihrem Fallbetreuer vögeln musste. Einem neuen Job kam sie aber nicht näher. Eine Folge von “Bauer sucht Frau”, die Beatrice sah während sie gerade vor der Webcam masturbierte, brachte schließlich die Wendung und die jungen, molligen, Frau zu einem neuen Job. Beatrice erzählt: Ich hatte einen schönen Abend. Ich hatte mich durch die Lektüre einer Erotikgeschiche ein wenig geil gemacht und zeigte gerade einem User auf einer Amateurcamseite meine feuchte und rasierte Fotze. Im Hintergrund lief mein Fernseher. Ich rieb gerade meine Muschi, als “Bauer sucht Frau” anfing. Ich war voll auf meine Camshow und den Chat konzentriert und hörte nur mit einem Ohr der Sendung im TV zu. Ich hatte einen Orgasmus vor der Cam und leckte mir den Mösenschleim von meinen Fingern. Der User, der mir bisher im Chat sagte was ich für ihn machen sollte, war zufrieden und verabschiedete sich. Ich fuhr den PC runter und setzte mich auf´s Sofa um die Sendung zu verfolgen. Jungbauer Ernst, der ganz in meiner Nähe, im schönen Ehingen auf der Schwäbischen Alb wohnte, suchte eine junge Fickstute. Ich fühlte mich angesprochen. Und Arbeit auf dem Land würde mir gefallen. Ich schaltete den PC erneut an und schrieb eine Emai an RTL: Das ich die Sendung gesehen hatte und daß mich der Anblick von Ernst ganz geil gemacht hätte. Ich schaute noch ein wenig weiter TV, ging dann aber früh ins Bett. Ich konnte nicht schlafen, da ich immer nur an Ernst dachte. Ich schlief schließlich ein und wurde um 7:00 Uhr durch die Weckfunktion meines Samsung Galaxy S3 aus dem Schlaf gerissen. Ich stand auf und ging ins Bad um zu pinkeln. Dann ging ich an dem PC, der noch immer lief. Eine Email der Bauer-sucht-Frau-Redaktion: Sie wollten mehr von mir erfahren und ein Treffen mit Ernst in die Wege leiten. Ich trank erstmal einen schwarzen Kaffee und aß eine Brezel. Das schwäbische Standardfrühstück eben. Im Radio lief SWR3 und ich verfolgte die Nachrichten des Tages. Ich beendete das Frühstück und räumte das Geschirr in den Geschirrspüler. In meiner Saeco Royal Professional machte ich mir eine weitere Tasse Kaffee und ging ins Bad. Ich rasierte zuerst meine Möse, duschte dann ausgiebig und putze mir gründlich die Zähne. Ich machte mit meinem Smartphone ein paar schöne Portraitbilder von mir und einige Bilder meiner Möse. Ich schickte mir die Fotos auf mein Facebook-Profil, speicherte sie dann auf meinem PC und sendete diese Fotos mit meinem Lebenslauf an die Redaktion. Einige Minuten später kam eine Anwort-Email: Ich hatte ein Date mit dem Jungbauern! Am Nachmittag sollte ich Jungbauer Ernst treffen und es sollte Probeaufnahmen gemacht werden. Der Sender würde einen Wagen schicken um mich abzuholen. Um 14:00 Uhr sollte ich abfahrbereit vor der Wohnung warten und nur das Nötigste – Reizwäsche, Sexspielzeug, Zahnbürste – für den Drehtag mitnehmen. So packte ich meine Tasche und legte mich nochmals auf Sofa um fit zu sein für den Nachmittag. Ich hatte noch 4 Stunden Zeit bis der Wagen kommen würde und stellte den Wecker auf 13:00 Uhr ein und schlief schnell ein und wurde erst wach als der Wecker lospiepte. Ich aß noch eine Kleinigkeit und zog mich an: Minirock, Top und High Heels. Wozu noch einen Slip tragen, den mir der geile Jungbauer ja eh später ausziehen müsste wenn er an mein Fickloch will. Ich  ging dann mit meiner Reisetasche vor das Haus. Eine Großraum-Limousine erschien nur wenige Minuten später und parkte vor dem Haus, ein Chauffeur stief aus dem Wagen und frage nach meinem Namen. Ich antwortete und er öffnete mir die Türe des Mercedes. Ich stieg ein und setzte mich mit weit gespreizten Beinen auf die Rückbank. Der Chauffeur sollte was zu sehen kriegen. Der Wagen setzte sich in Richtung Schwäbische Alb in Bewegung und ich schob mir noch meine Liebeskugeln, die ich in meiner Handtasche bei mir hatte, in die Pussy. Nach einer kurzen Fahrt kamen wir am Bauernhof von Ernst an. Ein Kamerateam wartete vor dem Gut und Ernst stand mit Blumen in der Hand vor dem Hof. Der Wagen hielt an, der Chauffeur stieg aus und öffnete mir die Türe. Jungbauer Ernst, der real noch besser aussah als im TV, kam auf mich zu und überreichte mir die Blumen. Ich umarmte ihn. Ein Kameramann machte mit einer Handkamera Aufnahmen unseres ersten Treffens. Dann kam der Produktionsleiter. Er stellte sich vor und klärte mich über den Ablauf des Drehs auf: Ernst würde mir den Hof zeigen und mir dabei den Hof machen und die Kamera würde alles aufnehmen. Für den Fall, daß es bei uns funkt, würde dann dieses Filmmaterial zu einem Beitrag zusammengeschnitten werden. Dann wurde ich kurz geschminkt um gleich darauf mit Ernst über den Hof zu gehen. Gefolgt von einem Kamerateam. Zuerst zeigte Ernst mir den Kuhstall. Die Kühe aßen dort Heu. Dann klärte er mich auf: “Die Kühe werden gemolken. Da kommt dann die Milch her.” Er zeigte auf die Euter und ich merkte an, daß es das gleiche Prinzip wie beim Schwanz eines Mannes sei. “Den muß frau ja auch melken bis die Milch kommt.” Ernst nickte und holte sein Glied aus der Hose. “Ich suche eine Frau, die auf dem Hof mitschafft. Zeig mal, wie geil Du melken kannst.” sagte er in meine Richtung. Ich nahm sein Glied in meine Hand und wichste es zärtlich. Sein Penis wurde groß und hart. “Ich kann auch mit meinem Mund prima melken.” sagte ich zu Ernst, der meine Massage genoss. Ernst sagte nichts und ich kniete mich auf den Boden um seinen eregierten Bauernpenis in meinen Mund zu nehmen. Zärtlich lutschte ich diesen. Ernst riss mir dabei das Top runter und streichelte sanft meine Titten: “Schöne Euter hast Du.” bemerkte er anerkennend. Ich unterbrach kurz den Blowjob und  fand anerkennende Worte für seinen dicken Penis, dann lutschte ich weiter seinen Pimmel. Das Kamerateam filmte alles. Ich wurde durch den harten Penis in meinem Mund immer geiler. Es war Zeit, das der Bauer auf die Frau kam! Ich entließ den Schwanz aus meinem Mund und legte mich ins Stroh, meinen Minirock schob ich hoch. Ernst zog seine Arbeitshose und seine Unterhose aus und  kniete sich auf den Boden neben mich. Er spielte mit dem Rückholband meiner Liebeskugeln und zog diese aus meiner Fotze. Dann setzte er sein eregiertes Glied an meine Vulva und stieß zu: Sein Bauernpenis füllte meine Vagina gut aus und er fickte mich wie ein richtiger Jungbauer: Hart und schnell!  Die Missionarsstellung wurde uns nach einigen Minuten zu langweilig: Ich wollte von hinten gefickt werden und äußerte meinen Wunsch: Ernst war angetan von meiner Idee und ich kniete mich auf allen Vieren. Der geile Bauer kniete sich hinter mir. Er stieß seinen Bauernlümmel von hinten in mein nasses Loch. Er massierte meine Pobacken und ich massierte meine Klitoris während ich von hinten genommen wurde. Ich hatte schnell meinen Höhepunkt und auch Ernst kam: Es zog sein Glied aus meiner Möse und spritzte die ganze Fickmilch auf meine Pobacken. “Das nennt man einen kalten Bauern.” klärte Ernst mich auf. Wir standen auf und zogen uns an. Ich frage Ernst, was er von Stefan Engel hält. Er kannte ihn nicht. Dan erklärte ich ihm, daß er sich nur Kurt Beck ohne Nürburgring vorstellen müsse. Ernst überlegte eine Weile und sagte dann, das Stefan Engel dann durchaus OK sei. Ich war nun vollkommen zufrieden. Ernst zeigte mir den Rest vom Hof und das Kamerateam filmte alles. Es war später Nachmittag und Ernst fragte mich, ob ich über Nacht bleiben wollte. Ich war überglücklich. Das Kamerateam verabschiedete sich. Am nächsten Morgen sollte weitergefilmt werden. In der Nacht kam es erneut zum Geschlechtsverkehr. Bauer Ernst war außerdem scharf auf Arschficks und ich hatte nichts dagegen einzuwenden. Wir schliefen zusammen ein und wurden erst am frühen Morgen vom Krähen des höflichen Hahns geweckt. Ich lutschte erstmal das Glied von Ernst, dann machte ich Frühstück in der Küche. Ernst war glücklich und teilte dies auch später dem Kamerateam mit. Seit mehreren Monaten lebe ich nun auf dem Hof, erledige Arbeit auf dem Feld und im Stall und natürlich im Schlafzimmer. Ich bin sehr glücklich endlich eine berufliche Stellung – als Bauersfrau – gefunden zu haben die mich ganz ausfüllt. Wir danken Beatrice für ihren Bericht der jungen arbeitssuchenden Frauen Mut macht, neue Wege zu gehen. Die Redaktion von “Bauer sucht Frau” hat uns freundlicherweise einige Fotos zur Verfügung gestellt die wir hier zeigen dürfen. Der Beitrag von Beatrice und Ernst wurde leider – wegen den strengen Jugendschutzbestimmungen in Deutschland – nicht im TV ausgestrahlt.

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Genossinnen und Genossen! Hartz IV - Berichteby Insider (cached at February 26, 2017, 4:48 pm) flag all up to this item

Heute ist Bundestagswahl! Unterstütze die MACHTERGREIFUNG durch DIE PARTEI und sorge dafür, dass Oliver Maria Schmidt der große Vorsitzende des Politbüros wird! Der Wähler oder die Wählerin, die den Wahlsieg der Partei mit seiner/ihrer Stimme ermöglicht gewinnt einen FREIFICK!

< Bessere Familienpolitik: Nur mit der PARTEI! >

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OP-Schwester Hartz IV - Berichteby Insider (cached at February 26, 2017, 4:48 pm) flag all up to this item

Berufsbild: Operationsschwester

Sybille R. (Der richtige Name ist der Redaktion bekannt, wird hier aber aus Gründen der Sicherheit nicht genannt.) aus Dinslaken ist glücklich endlich wieder ein neues Leben zu haben. Mit ihrem alten Leben, als Langzeitarbeitslose, hat sie abgeschlossen. Sybille berichtet, wie sie zu ihrem neuen Leben und ihren neuen Job kam: Es war im September 2012, ein Samstag. Die Sonne schien und bescherte die letzten schönen Spätsommerstunden des Jahres. Ich hatte meine Balkontüre auf und saß an meinem PC. Als Amateurin verdiente ich mir damals ein kleines Zubrot zu meinem kleinen Hartz4-Salär dazu. Ich masturbierte vor der Kamera und chattete dabei mit einem netten Herren, als es an der Tür klingelte. Ich verabschiedete mich schnell von meinem Chatpartner und öffnete die Türe. Es war Herr Adler (Aus Sicherheitsgründen wurde der Name durch die Redaktion verändert!) von der Arbeitsagentur. Er begrüßte mich und erklärte, daß er wegen einem sehr kurzfristigen Arbeitsangebot da wäre. Dann fasste er an meine Fotze, ich hatte nämlich vergessen mich anzuziehen. Ich begrüßte ihn und reichte ihm die Hand. Nachdem er seinen Zeigefinger aus meiner Schleimhöhle gezogen hatte, schüttelten wir unsere Hände. “Sie sind genau im richtigen Outfit, junge Frau.” sagte Herr Adler und ich bat ihn, doch reinzukommen. Wir gingen in mein Schlafzimmer und Herr Adler setzte sich auf mein Bett. Aus seinem Koffer holte er ein Notebook und einige Unterlagen raus. Er schaltete das Notebook an und öffnete, nachdem Windows XP gestartet war, irgendein Programm. “Es gibt eine offene Stelle im medizinischen Sektor. Ich würde sie gerne in diese Position, als OP-Schwester, vermitteln. Reinlichkeit ist bei einer OP-Schwester ja oberstes Gebot und sie machen ja hier den Haushalt und halten ihre Wohnung sauber, sind also vermutlich gut geeignet.” Ich nickte: “Ja, ich bin eine reinliche Person. Und gründlich. Ganz gründlich habe ich heute morgen noch meine Fotze rasiert.” Herr Adler antwortete, daß ihm meine rasierte Möse schon bei unserer Begrüßung aufgefallen wäre. Er fragte, ob er sie nochmals sehen könnte. Ich legte mich auf die andere Seite des Bettes und machte die Beine breit. Er streichelte zuerst meine Titten und dann meine Muschi. Herr Adler zog sich nun auch aus, legte sich zwischen meine Schenkel und leckte langsam meine Fotze. Ich stöhnte. Zärtlich teilte der freundliche Jobvermittler meine Schamlippen mit seiner Zunge, leckte über meinen Kitzler und führte schließlich noch seine drei mittleren Finger in meine Scheide ein. Er machte langsame Bewegungen in meiner Scheide während er weiterhin meine Klitoris leckte. Ich streckte meinen Oberkürper durch: Wegen dem unangemeldten Besuch des Arbeitsberaters konnte ich ja vor der Webcam meine Möse nicht bis zum Orgasmus streicheln, deswegen kam ich nun um so schneller: Ich stöhnte, meine Scheidenmuskeln zogen sich zusammen und Herr Adler leckte weiterhin meinen Kitzler. Er zog seine Finger aus meinem Fickloch während ich mich den Wellen der Lust hingab. “Irgendwelche ansteckende Krankheiten? Wegen dem Jobangebot muss ich das fragen.” fragte der nette Herr vom Jobcenter und leckte abermals über meine Vulva. “Nein.” antwortete ich wahrheitsgemäß. Herr Adler stand auf und drückte mir seinen Penis in meinen Mund: “Lutschen.” forderte er mich auch. Ich verwöhnte seinen Arbeitsberaterpenis in meiner Mundmöse. Sein Penis wurde ganz schnell ganz hart. “Stellen Sie sich da vor das Bett und beugen Sie sich nach vorne.” befahl mir mein Arbeitsagentur-Führer. Ich gehorchte selbstverständlich und zog dabei meine Pobacken sanft auseinander. “Erst mal in die Pflaume!” sagte Herr Adler während er seine Latte in meine Vagina einführte und mich liebevoll von hinten fickte. “Gleitcreme ist in der Schublade da auf dem Nachttisch.” stöhnte ich während ich gevögelt wurde. Ich hatte noch nie etwas gegen Arschficks. Wieso sollte ich also jetzt bei meinem Lieblingsarbeitsberater eine auf Nonne machen? Herr Adler zog seinen Pimmel aus meiner klatschnassen Fotze was ein schnalzendes Geräusch verursachte. Er leckte kurz meine Fotze und dann meine Rosette. Mit einer Hand öffnete er dabei gekommt die Schublade des Nachttisches und holte eine Tube Gleitcreme vom Typ ´Flutschi´aus der Schublade. Schnell cremte er seinen dicken Pimmel und meine Rosette ein, dann spürte ich bereits wie sich das Fleischbajonett des Arbeitsberaters seinen Weg in meinen Anus bahnte und meine Rosette schön dehnte. Er fickte mich zärtlich in meinen Arsch und ich genoss den Analverkehr mit Herrn Adler. Ich rieb meine Klitoris während ich anal gevögelt wurde und hatte einen weiteren Orgasmus. Herr Adler war wirklich ein guter Arbeitsberater. Auch er kam. Stöhnend spritzte er seine Ficksahne in meinen Arsch. Er zog seinen Penis, von dem immer noch Sperma tropfte, aus meinem Ersatzfickloch. “Darf ich ihn sauberlutschen, Herr Adler?” fragte ich und Herr Adler gewährte mir diesen Wunsch. Ich leckte von der Peniswurzel bis zur Eichel jeden Milimeter seines Pimmels und nahm ihn dann ganz in meinen Mund. Dies erweckte seinen Riemen erneut zu neuen Leben: “Soll ich ihn lutschen bis meine Mundmöse mit dem guten Arbeitsagentursperma geflutet wird?” fragte ich freundlich und Herr Adler nickte. “Ich erzähle Ihnen derweil etwas zur neuen Stelle.” sagte er und streichelte meine Haare während ich ihn mit einem Blowjob verwöhnte. “Also, das Krankenhaus hier in der Stadt sucht eine neue Operationsschwester. Fingergeschick ist wichtig, ich weiß ja, daß Sie über dieses verführen. Schon oft haben Sie es mir ja in der Arbeitsagentur mit Ihrer Hand besorgt. Belastbarkeit ist wichtig: Ich habe mich überzeugt, daß sie sowohl vaginal, als auch anal, gut belastbar sind.” Er überlegte einen Moment und fügte hinzu: “Oral ebenfalls.” Er war kurz davor zu kommen und stöhnte. Dann entlud sich seine Samenkanone in meiner Mundfotze und ich genoss den leckeren Geschmack von Sperma in meinem Mund. Herr Adler zog sich schnell wieder an, ich sollte mich nochmal aufs Bett legen und meine Möse streicheln. Das tat ich gerne, gerade jetzt wo ich kurz davor war einen neuen Job zu bekommen. Ich streichelte meine Fotze während Herr Adler auf sein Notebook schaute: “Sie sind ja gelernte Bibliothekarin, dann haben Sie sicher auch bereits Bücher über Krankenhäuser gelesen.” Er blickte mich fragend an und ich nickte: “Ja, habe ich. Ich habe die ärtliche Fachreihe ´Dr. STEFAN FRANK – Der Mann, dem die Frauen vertrauen´vom Bastei-Verlag im Abo. Und ich habe alle Folgen der Schwarzwaldklinik auf DVD gesehen. Dr. Brinkmann ist mein Gott. Prof. Alexander Vollmers mein Idol. Und Hildegard Zeisig mein Idol.” Herr Adler schaute mich an. Er war begeistert: “Sie melden sich sofort morgen im Krankenhaus ein und melden sich beim Personalchef. Ich sehe da keine Probleme für Sie, den Job zu kriegen.” Er reichte mir einen Ausdruck auf dem Telefonnummern und Ansprechpartner im Krankenhaus aufgeführt waren. Aus seiner Aktentasche holte er noch eine Kamera und machte einige Fotos von mir. Auch einige Nahaufnahmen meiner Fotze machte er. “Für Ihre Akte in der Arbeitsagentur.” klärte er mich auf und zeigte mir im Display die detailreichen Muschibilder. Ich nickte. Die Unterlagen die ich benötigte lagen neben mir auf dem Bett. Ich stand auf und umarmte Herrn Adler: “Danke, danke für diese Chance.” flüsterte ich in das Ohr von Herrn Adler. “Gern geschehen. Dafür bin ich ja da. Den Menschen helfen, das ist mein Motto.” sagte er. “Ich muss mal für kleine Jungs. Oder besser: Für kleine Arbeitsberater. Dürfte ich noch kurz ihr WC aufsuchen? ” fragte er, nachdem wir im Flur waren. Ich kniete mich hin und öffnete meinen Mund: “Wenn´s nur um Pipi geht, würde es mich ehren wenn Sie mir noch in meine Maulfotze pinkeln.” Herr Adler öffnete seine Jeans, holte seinen Penis raus und pinkelte mir in den Mund, auf die Titten, ins Gesicht und – als der Strahl schwächer wurde – erneut in den Mund. “Lecker. Das war eine gute Erfrischung.” bedankte ich mich für den leckeren Sekt. Herr Adler steckte sein Glied, nachdem ich nochmals kurz seine Eichel geleckt hatte, wieder in die Hose und griff zu seiner Jacke. “Alles Gute im neuen Beruf!” sagte er und gab mir erneut die Hand: “Machen Sie es gut.”. Ich reichte ihm die Hand und bedankte mich für die liebevolle Arbeitsvermittlung. Dann verließ er die Wohnung. Ich war etwas traurig, weil er mir zum Abschluss nicht erneut an die Pflaume gefasst hatte. Am nächsten Tag habe ich mich im Krankenhaus gemeldet. Herr Adler hatte alle Fotos die er von mir gemacht hat bereits per Email zur Personalabteilung geschickt und mich empfohlen. Seit Ende September stehe ich nun im Operationssaal und kümmere mich liebevoll um die Patienten die dort operiert werden. Ich bin dankbar für die Unterstützung durch die unermüdlichen Helder bei der Arbeitsagentur.  Herr Adler von der Arbeitsagentur hat bei einem Vorort-Termin beim neuen Arbeitgeber von Frau Sybille R. ein paar Fotos gemacht um ihre neue Arbeitsstelle bildhaft zu dokumentieren. Die Arbeitsagentur hat uns diese Fotos freundlicherweise zur Verfügung gestellt um das Berufsbild der Operationsschwester hier adäquat vorzustellen und so anderen arbeitslosen Hobbynutten Mut zu machen, auch mal neue Wege bei der Berufswahl zu gehen.

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Druckerin Hartz IV - Berichteby Insider (cached at May 31, 2011, 7:57 pm) flag all up to this item

Claudia (Name von der Redaktion geändert) kommt aus der Nähe von Heidelberg. Das arme Ding war lange Zeit ohne berufliche Perspektive – bis sie ihre(n) Beruf(ung) mit Hilfe ihrer Arbeitsagentur fand. Wir durften Claudia – mit Erlaubnis ihres Arbeitgebers (Gemeint ist  mit “Arbeitgeber” der kapitalistische Ausbeuter, der durch Zahlung von untertariflichen Löhnen ihre Arbeitskraft zum Zwecke der Profitmaximierung ausnutzt!) durften wir Claudia während ihrer Arbeitszeit aufsuchen um direkt vor Ort über ihre Erfahrungen zu rede – und um ein paar geile Fotos von der jungen Frau zu machen, so daß sich auch andere Menschen ein Bild vom Beruf des Druckers – bzw. der Druckerin – machen können. So fuhren Mitglieder unserer Kommandoebene zur Druckerei, bei der der Claudia beschäftigt ist. Was uns posiviv überraschte: In den Arbeitsräumen ist es angenehm warm, was an den Druckmaschinen liegt, die Wärme erzeugen. Also im Prinzip wie in einem Kernreaktor. Wir treffen Claudia an ihrem Arbeitsplatz. Claudia hat, wegen der Wärme, nur wenig Klamotten an. Das sehen wir als Pluspunkt, da dies auch weniger schmutzige Wäsche bedeutet: Also ein Zeit- und Geldgewinn für die junge Frau. Wir baten sie um ein Resümee ihrer bisherigen Zeit in der Druckerei. Claudia erzählt:  Herr Z., mein Kontakt in meiner lokalen Arbeitsagentur hat zum Glück nicht so die große Ahnung von Computern. Immer wenn er die Meldung sah “Sie Können den Computer jetzt runterfahren.” hat der arme Mann seinen PC in den Aufzug der Arbeitsagentur gestellt und ist damit in den Keller gefahren. Bei meinem letzten Besuch erklärte ich ihm, was mit dieser Meldung gemeint ist – und er erkannte: Ich war ein Talent am Computer. Er fragte mich, ob ich Ahnung von Computern hätte – was ich bejahte. “Dann habe ich vielleicht was für Sie.” sagte Herr Z. und kramte in seinen Unterlagen. “Ich nehme an, Sie haben auch einen Drucker an ihrem Computer angeschlossen um das Internet und so auszudrucken?” fragte mich der gute Herr – und ich bestätigte seine Vermutung. “Dann könnten Sie ja auch als Druckerin arbeiten!” sagte Herr Z. und suchte weiter in seiner Ablage, bis er die Stellenzeige, die er für mich gesucht hatte, fand. Er überreichte mir das Stellenangebot einer Druckerei. Praktischerweise war der Arbeitsort ganz in der Nähe von meiner Wohnung. Ich las das Stellenangebot durch:

“Gesucht: Drucker oder Druckerin, der oder die elektrisch  gesteuerte Anlagen zum Bedrucken von Papier, Karton, Textilien, Kunststoffen und Metallen einrichtet und nutzt. Weibliche Bewerberin, am besten teilrasiert und mit viel Holz vor Hütte, bevorzugt. Aufgrund des Klimas in den Räumen (Die Arbeitstemperatur der Maschinen wärmt den Raum auf!) sollten weibliche Bewerberinen bereit sein nackt oder halbnackt zu arbeiten, solange sie gut aussehen tun.”

Das klang vielversprechend. Ich sagte meinem Betreuer, daß ich bereit wäre mich in diesen Aufgabenbereich einzuarbeiten. Mein Betreuer war begeistert. “Wir müssen davor aber einen kleinen Test machen. Wenn Sie Druckerin werden wollen, müssen Sie auch Druck mögen. Darf ich das testen?” fragte Herr K. und öffnete seine Hose. Ich sagte, daß ich mit einem Eignungstest natürlich einverstanden wäre. Herr K. holte seinen Penis aus der Hose und stand auf. “Ich habe mächtig viel Druck und muss Sperma ablassen. Können Sie mit dieser Art von Druck umgehen?” Ich nahm seinen Penis in meinen Mund und verwöhnte ihn mit meinem oralen Fickloch. Herr K. war von meinen Fähigkeiten begeistert. Ich führte den Blowjob einige Minuten lang aus, da besamte er bereits meine Mundhöhle. Eine ganze Spermaflut ergoss sich in meinen Mund und ich schluckte alles artig runter und lutschte schließlich noch seinen Pimmel sauber. Herr K. war zufriede. “Ja, Sie haben meinen Druch gekonnt abgebaut. Sie sind eine ideale Druckerin. Melden Sie sich morgen unter der Telefonnummer die auf dem Stellenprofil steht.” Er zog seine Hose wieder hoch und verpackte sein Geschlechtsteil, dann reichte er mir den Zettel mit dem Stellenprofil und den Kontaktdate. Ich verabschiedete mich. Herr K. wünschte mir viel Glück und brachte mich zur Bürotüre. Mit einem Handkuss verabschiedete er sich von mir und wünschte mir alles Gute bei meiner neuen Arbeitsstelle. Am nächsten Tag rief ich in der Personalabteilung der Druckerei an. Ich konnte bereits am folgenden Tag vorbekommen. Das tat ich auch und nach einem kurzen Gespräch, wurde mir meine Arbeitsstelle gezeigt. Ich arbeite nun seit zwei Monaten als Druckerin – und bin sehr glücklich. Es ist sehr warm in den räumen und ich hab meistens sehr wenig oder nichts an. Meine Kollegen sind sehr freundlich. Die Drucker können geschickt ihre Schwänze in meine Fotze drücken – und ich lasse dies auch gerne zu. “Das ist gut für´s Betriebsklima und sichert den Arbeitsplatz.” sagt mein Chef – und da hat er Recht! Wir danken Claudia für den kurzen Bericht über ihre Arbeitsstelle und haben einige Fotos gemacht um ihre Tätigkeit zu dokumentieren.

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Falscher Doktortitel Hartz IV - Berichteby Insider (cached at May 31, 2011, 7:57 pm) flag all up to this item

Timo* (51, der richtige Name ist der Redaktion bekannt) aus NRW ist seit Jahren arbeitslos. Er schritt bisher ziemlich planlos durch sein Leben und lebt seit Jahren vom Arbeitslosengeld II. In einem Forum, in dem er regelmäßig arbeitende, freischaffende, Freidenker mit seinen Beiträgen belästigt, bekam er nun endlich einen guten Tipp um in Arbeit zu kommen. Mit fatalen Folgen. Timo erzählt: Ich war mal wieder im Forum und habe mit qualifizierten Fragen die Leute gebeten, mir bei der Suche nach einen Job oder einer Ausbildungsstelle zu helfen. Es kamen die üblichen geistlosen Antworten, die mich schon seit Jahren nicht weiterbringen. Diesmal war aber auch eine gute Info dabei: “Du brauchst nur einen Doktortitel, dann klappt´s auch mit der Jobsuche.” schrieb mir ein Forenmitglied via PN. Eine geniale Idee! Ich schlug mir erstmal vor die Stirn, daß ich da nicht selber draufgekommen bin. Über einen befreundeten Mitarbeiter der Bahnhofsmission erwarb ich einen Doktortitel – vollkommen legal, wie er sagte! Für 170 Euro, die ich mir mühsam als Sender bei einer Amateurseite zu meinem ALGII dazuverdienst hatte, bekam ich meine Doktorarbeit geschrieben – und konnte zwei Tage später meine Doktortitel tragen. Beim Kauf von mehreren Titeln gibt´s sogar die weiten Doktorgrade für ´nen ermäßigten Preis: Das war verlockend. Ich war nun Dr. math. rer. medic med. dent – und das alles für gerade 30 Euro Aufschlag. Über diese Promotionsberatung war ich nun also Doktor der Mathematik, der Medizinwissenschaften und der Zahnmedizin. Damit musste es ja bei der Jobsuche nun klappen. Und beim Anbaggern von Frauen helfen die Titel auch.  Dr. Placebo hat ja auch Chancen auf Sex durch seinen akademischen Grad. Ich bewarb mich also mit meinen Doktortiteln als Sender bei einem Camportal und wurde zu einem Vorstellungstermin eingeladen. Leider habe ich neben meinen Promotionsurkunden auch die Rechnung (Jetzt habe ich 200 Euro umsonst verbraten!) des Promotionsberaters in meine Unterlagen gelegt, was der Personalchefin auffiel: “Sie haben geschummelt! Sie sind gar kein richtiger Doktor!” sagte die reifere Frau. Sie war richtig wütend. “Sie werden so niemals Sender bei unserem Camportal! Und was Sie da gemacht haben ist außerdem strafbar.” Ich antwortete wahrheitsgemäß, daß mir das nicht klar war. “Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!” sagte die Personalerin. “Wobei ich ein Auge zudrücken würde, wenn Sie mir als Lecksklave und lebendige Toilette zur Verfügung stehen!”. Da ich eh auf Natursektspiele stehe und nicht ins Gefängnis wollte, willigte ich ein. Biggi – so hieß die Personalleiterin – und ich gingen also nach draussen. Ich durfte ihre rasierte Muschi lecken und wurde anschließend mit Natursekt aus ihrem Pissloch entlohnt. Den Job habe ich allerdings nicht bekommen. Eines habe ich gelernt: Niemals  mehr, werde ich mit nicht ganz korrekten Unterlagen zu einem Vorstellungstermin erscheinen. Wir danken Timo aus NRW für die Mitteilung seiner (negativen) Erfahrungen (Er hat den Job ja nicht bekommen!) beim Schummeln mit den Bewerbungsunterlagen, auch wenn er dadurch ein schönes erotisches Abenteuer erleben durfte. Die Fotos der “Bestrafung” haben wir – aus Gründen der Abschreckung durch potenzielle Nachahmer – online gestellt.

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Atomwissenschaftlerin Hartz IV - Berichteby Insider (cached at May 31, 2011, 7:57 pm) flag all up to this item

Jana R.* (21, *Der Name wurde aus Sicherheitsgründen geändert!) aus Jena (Ehemalige SBZ) war überrascht als ihr Betreuer von der Arbeitsagentur morgens um 6:30 Uhr (am Sonntag, den 13. März 2011!) vor ihrer Türe stand.  Jana erzählt: Ich war zuerst etwas irritiert als mein Ansprechpartner der Arbeitsagentur vor der Türe stand. Gekleidet war er in einem Schutzanzug. Er begrüßte mich knapp und erklärte seine Anwesenheit: “Frau R., haben Sie von der Sache in Fukushima gehört?” Ich war verwirrt. “Fuckushima?” fragte ich etwas verwirrt. “Nein”, klärte mich bein Betreuer auf “Nicht Fuckushima, sondern Fukushima. Mit der Tätigkeit des Fickens hat dieser Ort nichts zu tun.” Ich sagte, daß ich die Nachrichten wegen dem Reaktorunglück  nach der Bukkake-Katastophe verfolgt hätte und bat Herrn K., so hieß mein Betreuer, in meine Wohnung. “Ich komme gleich zur Sache. Die Kanzlerin hat Sorge wegen der Debatte um die Atomenergie bei uns im Lande. Sie möchte, um die Bevölkerung jetzt vor den Wahlen zu beruhigen, zusätzliche Atomwissenschaftler – bevorzugt Frauen, wegen der QuotInnen-Diskussion – einstellen. Natürlich sollen dabei bevorzugt Hartzlerinnen ins Berufsleben integriert werden, wegen der Arbeitslosenstatistik.” Dies leuchtete mir ein. Ich erwähnte, daß ich als gelernte Friseuse keine Ahnung von Kernkraft hätte. Herr K. holte einen Dildo und einen Vibrator aus seiner Tasche. Diese war aus Sicherheitsgründen mit einem Radioaktivitätsaufkleber versehen. “Ziehen Sie sich mal aus und zeigen Sie mir Ihre rasierte Fotze, ich erkläre Ihnen dann die Sache mit der Kernkraft.” Ich zog mich aus und setzte mich auf´s Sofa. Meine Beine spreizte ich extraweit. Herr K. kam zu mir und leckte meine Fotze. “Also: Nehmen wir mal an, Ihre leckere Fotze ist das Kühlsystem des Atomreaktors und diese Vibratoren sind die Brennstäbe. In den Brennstäben wird die Energie und Wärme erzeugt – und die Brennstäbe müssen halt im Kühlsystem des Atommeilers abgekühlt werden, dann geschieht das, indem die Brennelemente in das Kühlsystem gesenkt werden. Das wäre Ihre Aufgabe. Zeigen Sie mal, ob sie das können.” Ich nahm die beiden Vibratoren und schob sie in meine nasse Fotze und meinen Mund. “Genau. So werden die Brennstäbe kühler, dabei geben diese natürlich Wärme ins Kühlsystem ab.” Mir wurde wirklich warm. Ich sagte meinem Betreuer, daß ich das System verstanden hätte. Herr K. erkundigte sich nach meinen weiteren technischen Fähigkeiten. Ich erwähnte, daß ich diverse Sextechniken drauf hätte und schon mal einen Vibrator repariert hätte. Herr. K. war begeistert. “OK. Sie kriegen die Stelle als Atomwissenschaftlerin. Kommen Sie bitte morgen in mein Büro, sie bekommen dann weitere Instruktionen.” Herr K. verabschiedete sich. Er bemerkte, daß mir ganz warm war und bot mir an, mich mit seiner Kühlflüssigkeit in den unkritischen Temperaturbereich zu bringen. Das war eine gute Idee und ich bat ihn um seine Kühlflüsigkeit. Herr K. öffnete den Reißverschluss seines Schutzanzuges und holte seinen männlichen Kühlstab raus – die Aufnahme der Kühlflüssigkeut erfolgte oral. Ich lutschte seinen Penis bis er meinen Mund mit seinem kühlen Samen flutete. Ein oraler Spermatsunami war das, was ich eh brauchte. Herr K. verabschiedete sich erneut, packte seinen Penis wieder ein und  verließ meine Wohnung. Am nächsten Tag ging ich zu ihm ins Büro und holte mir die weiteren Infos zu meiner neuen Arbeitsstelle ab. Seit drei Wochen arbeite ich nun als Atomwissenschaftlerin und schütze so unser Land. Dafür bin ich sehr dankbar. Soweit Janas Bericht. Die Arbeitsagentur hat uns netterweise einige Fotos zur Verfügung gestellt, auf denen Jana R. den Atommeiler simuliert.

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Zum Internationalen Kampftag der ArbeiterInnenklasse hier ein paar geile Bilder:

Blasen

Mehr Blowjobfotos

Romantik

Gruppensex

 

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Bläserin Hartz IV - Berichteby Insider (cached at May 31, 2011, 7:57 pm) flag all up to this item

Maria aus Aurich war monatelang erwerbslos. Die gelernte Altenpflegerin hatte vor einigen Wochen einen Termin in ihrer Arbeitsagentur und arbeitet nun als Bläserin in einer Glabläserei. Maria berichtete uns freundlicherweise, wie zu zu dieser Stellung kam – und wie es in der Bläserei so zugeht: Ich war frustriert in dieser Woche. Schon wieder eine Absage eines potentiellen Arbeitgebers im Briefkasten. Ich masturbierte meinen Frust weg und schob gerade meinen Dildo in meine rasierte Punze, als das Handy klingelte. Zuerst dachte ich, es sei einer meiner Kontakte von dieser geilen Datingseite, aber an der Nummer erkannte ich sofort: Das war die Arbeitsagentur. Ich entfernte den Dildo aus meiner Vagina und mahm den Anruf entegen. Es war Herr Wollenberg* (*Name wurde aus Sicherheitsgründen in diesem Beitrag durch das Redaktionskollektiv geändert!), der mich dringend sehen wollte, da er eventuell einen Arbeitsplatz für mich hätte. Ich bedankte mich und sagte ihm, daß ich gleich da wäre. Ich müsste mich nur schnell anziehen. “Aber nicht zuviel anziehen!” sagte mein Sachbearbeiter in der Arbeitsagentur. Ich sagte Herrn Wollenberg, daß ich wie immer erscheinen werde: Im Minirock und in Strapsen. Natürlich trage ich dazu ein modisches Top. Einen Slip ziehe ich eher selten an – wofür rasiere ich denn schließlich täglich meine Schamhaare weg? Herr Wollenberg war mit dieser Kleiderordnung einverstanden. Wir verabredeten uns für 14.00 Uhr in seinem Büro. Ich duschte mich schnell, putzte meine Zähne und zog mich ein wenig an – dann fuhr ich mit meinem Fahrrad zur Arbeitsagentur. Die Dame an Empfang sagte mir, daß ich gleich zu Herrn Wollenberg ins Büro könnte. Ich war seine einzige Kundin an diesem Tag. Ich ging also zum Büro meiner Arbeitsberaters und klopfte vorsichtig an die Türe. Ich hörte ihn durch die Türe rufen: “Komm rein, Schlampe!” Ich öffnete die Türe. “Oh, das ist mir jetzt peinlich, Frau Klingero* (Name wurde von der Redakton  geändert!), ich dachte Sie seien die Praktikantin die hier schafft!” Ich lächelte ihn an und er bot mir einen Stuhl an. Er kam sofort zur Sache. “Eine Glasbläserei hier in der Nähe suchte eine gute Bläserin. Es geht um die Erstellung von Laborgeräten. Haben Sie viel Erfahrung im Blasen? Und können Sie Referenzen vorweisen?” Ich sagte Herrn Wollenberg, daß ich viel Erfahrung im Blasen hätte und ihm meine Fähigkeiten gerne beweisen könnte. Er stand sofort auf und öffnete seine Hose, holte sein großes Geschlechtsteil hervor und wichste es ein wenig. Ich bot ihm an, meine Feritgkeiten unter Beweis zu stellen und er nickte. Ich kniete mich vor ihn hin und nahm seinen Penis in meinen Mund. Ich lutschte sein eregiertes Glied noch ein wenig härter und er stöhne bei dieser Behandlung. Herr Wollenberg sprach mich an, wobei er stöhnte: “Zeig mal das Fötzchen!” Ich unterbrach kurz meinen Blowjob und legte mich auf den Rücken, meinen Minirock zog ich nach oben, so daß der freundliche Herr eine gute Sicht auf meine Mumu hatte. “Ja, Gründlichkeit, Sauberkeit und Ordentlichkeit  ist eine Voraussetzung für diese freie Stelle. Da Sie Ihre Muschi ja ordentlich rasiert haben, kann ich diese drei gewünschten Eigenschaften als erfüllt ansehen. Ich teste nur kurz Ihre Sauberkeit, um ganz sicher zu gehen.” Er kniete sich hin leckte meine Vulva. Ich stöhnte. “Ja, schön sauber die Muschi!” sagte Herr Wollenberg, “Aber wir sind ja leider nicht zum Vergnügen hier, auch wenn ich ihre Fotze liebend gerne weiter lecken würde, sondern um festzustellen, ob Sie für die Stelle in der Bläserei geeignet sind.” Ich stimmte dem zu, wenn ich auch enttäuscht war, daß meine Fotze nicht mehr geleckt wurde. Ich nahm also seinen Penis wieder in meinem Mund und zeigte, was für eine gute Bläserin ich bin. Nach einigen Minuten entlud er, aufgrund meiner oralen Fähigkeiten, seine Samenflüssigkeit in meinen Mund. Gierig schluckte ich das Sperma runter – ich hatte heute Morgen eh noch nicht gefrühstückt. Herr Wollenberg packte sein Glied wieder ein, wobei er immer noch eine leichte Erektion hatte, was dieses Vorhaben erschwerte. “Sie dürfen sich wieder setzten!” sagte er zu mir und zeigte auf den Stuhl. Ich setzte mich, stellte aber einen Fuß auf den Stuhl, so daß mein Arbeitsberater freie Sicht auf meine enges Schleimloch hatte. Ich fingerte ein wenig meine Möse, während ich Herrn Wollenberg zuhörte. “Die Glasbläserei Anton G.* (*Firmenname aus datenschutzrechtlichen Gründen geändert!) braucht eine gute Mitarbeiterin in der Bläserei. Ich werde Sie dort nachher für morgen ankündigen. Wäre 14.00 Uhr OK für Sie?” Ich antwortete, daß dies kein Problem sein. Meine Fotze machte leicht schnalzende Geräusche, da ich diese rieb und sie heftig nass war. Ich war kurz vor meinem Orgasmus. “Sie dürfen Ihre Fotze weiter wichsen, während ich kurz beim Personalchef der Firma anrufe und Sie für morgen ankündige.” sagte Herr Wollenberg -  und ich streichelte weiter meine angeschwollenen Schamlippen und meinen Kitzler während er mit der Personalabteilung telefonierte. Ich hörte aufmerksam dem Telefonat zu. Herr Wollenberg erwähnte mein wohlschmeckendes Schleimloch und meine leidenschaftlichen Blowjobs. “Natürlich dürfen Sie gleich morgen ihre Fotze testen! Deshalb heisst es ja Probezeit!” hörte ich meinen Arbeitsvermittler zu seinem Gesprächspartner oder zu seiner Gesprächspartnerin sagen – wobei ich glaube, daß es sich eher um einen Mann am anderen Ende der Telefonleitung handelte. Herr Wollenberg beendete das Telefonat. Ich durfte mich wieder anziehen, nachdem mich mein Arbeitsvermittler nochmal kurz mein Fickloch gefingert hatte. Er gab mir die Details zur neuen Stellung mit. Am nächsten Tag fand ich mich in der Personalabteilung der Firma ein. Herr Wulfefallus* (*Name von der Redaktion geändert!) begrüßte mich und führte mich durch die Firma. Wir führten ein angenehmer Gespräch und er wollte zum Abschluss ebenfalls meine Blasfertigkeiten testen. “Wir gehen dann jetzt in den Bläsereiproberaum.” sagte mein Gesprächspartner und wir gingen in einen seperaten Raum, der Bläsereitypisch ausgestattet war: Ein großes Bett, ein Gynostuhl, eine Sexschaukel und ganz viele Utensilien wie Gleitcremeund Dildos. Mein – hoffentlich – neuer Vorgesetzter befahl mir, mich zu entkleiden und mich auf den Gynostuhl zu setzen. “Ausziehen, aber komplett und dort Platz nehmen! Und bitte die Fickstelzen in die Beinhalter bringen!” sagte Herr Wulfefallus. Ich hatte zum Glück nicht viel an und konnte mich so sehr fix entkleiden. Meine High Heels behielt ich aber an als ich mich auf den Untersuchungsstuhl setzte. Der Personaler machte erstmal Fotos von mir, auch Nahaufnahmen von meiner Muschi. Die üblichen Fotos für die Personalakte eben. Dann fickte er mich ein wenig auf dem Untersuchungsstuhl. Zuerst  fickte er mich nur in meine Fotze, aber einige Male verschwand sein Glied auch in meinem Popoloch. Aber Arschficks fand ich eh immer schon geil- Im Bett durfte ich dann mein Blasfertigkeiten zeigen. Ich schluckte eine ziemlich ordentliche Menge frischer Samenflüssigkeit. Herr Wulfefallus war begeistert von meinen Kenntnissen und Fertigkeiten. “Sie beherrschen alle Fertigkeiten die Sie für eine Stellung bei uns brauchen! Und Sie haben die Art von Persönlichkeit, die wir hier brauchen. Morgen um 8.00 Uhr geht es los! Erscheinen Sie pünktlich und mir rasierter Muschi, vielleicht ziehen Sie auch was passendes an, wie z.B. Strapse.” Ich sagte sofort zu und bedankte mich artig. Am nächsten Tag trat ich meine Arbeit an und erledige diese nun seit einigen Monaten. Ich bin sehr glücklich, endlich wieder in Lohn und Brot zu stehen. Wir danken Maria für ihren Bericht. Die Personalabteilung der Firma, in der Maria jetzt schafft, hat uns freundlicherweise einige Bilder, die ihre Tätigkeit in der Bläserei dokumentieren, zur Verfügung gestellt. Vielleicht ist diese beruflich Beschäftigung auch für andere Frauen interessant! 

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Boxerin Hartz IV - Berichteby Insider (cached at May 31, 2011, 7:57 pm) flag all up to this item

Rachel war früher eine professionelle Pornodarstellerin. Sie ist vor einiger Zeit von England nach Deutschland gezogen und war danach lange auf Jobsuche.  Ihre Freundin – und ehemalige Arbeitskollegin – unterstützt sie dabei mit allen Kräften. Nach Absolvierung eines Deutschkurses war Rachel eigentlich für den Arbeitsmarkt in Deutschland gerüstet. Ihr erster Besuch bei der Arbeitsagentur stand nun an. Rachel erzählt: Ich machte mich gleich nach dem Aufstehen fertig für den Besuch der Arbeitsagentur. Da ich in vielen Ratgebern gelesen hatte, daß die Betreuer Wert auf ein gepflegtes Äußeres legen, rasierte ich meine Muschi extra gründlich und nahm ein Bad. Gegen 11.00 Uhr machte ich mich auf den Weg, da ich ein paar Minuten vor dem eigentlichen Termin, der erst um 12.00 Uhr war, in der Arbeitsagentur sein wollte. Ich hatte meinen ganzen Schriftkram bereits dabei und gab diesen bei einer Dame in der Arbeitsagentur ab. Die junge Frau schickte mich zum Büro des für mich zuständigen Sachbearbeiters. Herr Mertens* (*Name aus Sicherheitsgründen geändert!) ist sein Name. Ich wartete ca. 5 Minuten vor der Türe – und war etwas unleidig da ich heute Morgen vergessen habe, meine Liebeskugeln in meine Möse einzuführen. Meinen Vibrator hatte ich auch nicht dabei. Als Herr Mertens mich in sein Büro rief, war ich also alles andere als gut gelaunt. Zum Glück hat mit Tanja – eine langjährige Freundin bei der ich seit ich in Deutschland bin wohne – heute nach dem Frühstück wenigstens mein Fötzchen geleckt. Wie gut, daß wir beide eine ausgprägte bisexuelle Ader haben, auch wenn wir beide eigentlich Männer mit viel Stehvermögen bevorzugen. Herr Mertens reichte mir die Hand und wir begrüßten uns. Er zeigte auf einen Bürostuhl und ich setzte mich hin. Herr Mertens überflog meine Akte. Er fragte, ob er englisch oder deutsch mit mir sprechen soll – und ich merkte an, daß deutsch kein Problem wäre. “Französisch und griechisch mag ich auf, aber mit der Sprache klappt´s noch nicht so ganz.”, fügte ich hinzu und Herr Mertens nickte. “Ja, ich habe ihre Akte gelesen. Sie haben ja als Darstellerin gearbeitet. Sind ihre Mösenmuskeln immer noch fit?”  Zum Glück hatte ich heute vergessen meinen Slip anzuziehen und ich trug nur einen Minirock und ein bauchfreies T-Shirt. “Wollen Sie meine Vaginalmuskeln nicht lieber selber testen?” fragte ich Herrn Mertens, und legte meine Beine über die Lehnen des Stuhls. Mein Arbeitsberater hatte nun freie Sicht auf mein Fickloch. “Keine halben Sachen!” sagte ich – auch um meine guten Deutschkenntnisse unter Beweis zu stellen. Ich zog den Minirock aus und ebenfalls mein eh überflüssiges Shirt. Die High-Heels behielt ich aber an. Herr Mertens musterte mich und machte sich Notizen. “Sie sind eine sportliche Frau. Haben Sie je über eine berufliche Laufbahn im Profisport Gedanken gemacht?” Ich antwortete, daß ich mir eine ganze Weile Gedanken über eine Karriere im Profi-Ficksport gemacht habe. Herr Mertens kam zur Sache. “Der deutsche Frauenboxkader sucht Nachwuchstalente. Und wenn ihre Fotzenmuskeln richtig gut trainiert sind, würde ich sie an den Frauenboxkader verweisen.” Ich war begeistert und spreizte meine Beine ein wenig weiter. Mit meinen Händen massierte ich meine Titten und meine Möse – ein Aufwärmtraining ist ja wichtig, wenn der Arbeitsberater meine körperliche Leistungsfähigkeit testen muss. Mein Arbeitsberater reichte mir einen Zettel, auf dem die einzelnen Tests erklärt wurden. Ich massierte mit einer Hand weiter meine Fotze, während ich den Zettel durchlas:

  1. Ausdauertest / Test der korrekten Einatmung
  2. Muskelbelastungstest
  3. Psychologische Anforderungen / Psychische Belastbarkeit

Ich verstand alles und legte den Zettel auf den Schreibtisch. Herr Mertens stand auf und stellte sich zu mir. Er öffnete seine Hose und bot mir seinen Penis an. Er war groß, aber nicht steif. “Machen Sie bitte dieses Trainingsgerät mit ihrer Mundmuschi steif und hart. Derweil teste ich mit meiner sensiblen Eichel Ihre Atemtechnik.” Ich folgte und nahm sein Glied oral auf. Ich lutschte fleißig und schnell war sein Trainingsstab einsatzbereit. “Ich messe nun die Stärke ihrer Fotzenmuskulatur.” sprach Herr Mertens. Er hob mich mit seinen starken Armen an und setzte mich auf den Schreibtisch. Dann fickte er mich hart von vorne. Immer wieder schob er sein eregiertes Geschlechtsteil in meine Fotze. Ich versuchte, ihn zusätzlich zu stimulieren indem ich mit meinen Mösenmuskeln presste. Was mir auch prima gelang. Herr Mertens stöhnte und lobte meine Ausdauer und meine trainierten Vaginalmuskeln. Herr Mertens fickte mich immer härter – ich merkte, daß er jeden Moment seine Fickmilch in mein Fotzenloch schießen würde. Er merkte dies auch: “Ich muss mich entschuldigen. Ich wollte sie aus Privatinteresse noch in den Arsch ficken, aber die Pflicht geht vor. Ich bin kurz davor abzuspritzen und werde nun ihre Mundhöhle mit leckerer Samenflüssigkeit fluten!” Ich vergab ihm und er zog seinen Penis aus meiner Möse. Ich kniete mich – so wie sich das gehört – vor ihm und nahm seinen Riemen erneut in den Mund.  Nach kurzem Einsatz meiner trainierten Zunge, spritzte er sein Sperma in meinen Mund. Es war beinahe ein zweites Frühstück! Er verteilte mit seinem Penis noch ein wenig Samenflüssigkeit in meinem Gesicht und ich durfte noch ein wenig an seinem Glied lutschen. Dann zog sich Herr Mertens an und auch ich durfte mich auf den Stuhl setzen – mit den Beinen über den Lehnen. “Also, Frau Upson,” begann er. Er war anscheinend kein Englischprofi, er sprach den englischen Namen nicht ´Apson´ aus, sondern er sagte wirklich  ´Upson´. Ich korrigierte ihn kurz und er entschuldigte sich. Dann legte er los: “Ich Körper ist fit, Sie sind psychisch und physisch belastbar, Sie sind intelligent. Ich werde Sie in den Frauenboxkader schicken. Ich hätte eigentlich noch ihre Handfertigkeit testen müssen, aber ich denke Sie können mit Ihren Händen gut umgehen. Haben Sie mal irgendwann mit der Faust gekämpft?” Ich antworte wahrheitsgemäß, daß ich bisher nur mit der Faust gefickt habe bzw. mit der Faust gefickt worden bin. “Fisting also,” sagte mein Jobvermittler, “das ist ja immerhin ein Anfang.” Er reichte mir einen Ordner mit mehreren gedruckten Seiten. Dann erklärte er mir, wie es mit mit weitergehen würde: “Sie fangen morgen im Nachwuchskader der deuschen Boxerinnen an. Sie werde erst einge männliche  Gegner – als Test – besiegen müssen. Aber mit Ihrer geilen Möse sehe ich keine Probleme, daß Sie diese kampfunfähig und müde ficken können.” Das sah ich genauso und ich bedankte mich artig für die berufliche Perspektive, die mir Herr Mertens eröffnet hatte. Ich erkundigte mich kurz nach einer Duschgelegenheit, da ich soviel Sperma im Gesicht hätte. “Leider gibt es keine Duchen in der Arbeitsagentur, aber ich habe mächtig Druck auf der Blase und könnte in Ihr schönes Gesicht pinkeln.” Seine Hilfsbereitschaft überwältigte mich und ich kniete mich erneut vor meinem Vermittler. Er stand auf und pinkelte in mein besamtes Gesicht. Ich öffnete meinen Mund um auch etwas von der leckeren Flüssigkeit trinken zu können. Mein Gesicht war nun sauber und mein Durst war gestillt. Außerdem hatte ich endlich einen Job. Danke, für dieses Glücksgefühl. Der Frauenboxkader und die vermittelnde Arbeitsagentur haben uns freundlicherweise Fotos vom ersten Probetraining zur Verfügung gestellt – um auch anderen jungen Fräuleins Mut zu machen, eventuell eine sportliche Karriere einzuschlagen.

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Gute Bewerbungsfotos Hartz IV - Berichteby Insider (cached at October 9, 2010, 2:30 am) flag all up to this item

Wir wollen nicht nur die Schattenseiten von Arbeitslosigkeit und Harz4 dokumentieren, sondern auch praktische Tipps geben um aus Arbeitslosigkeit und Hartz4 rauszukommen. Wir werden hier regelmäßig praktische Ratschläge und interessante Links zu dieser Thematik veröffentlichen.  Ein wichtiges Thema, bei der Thematik “Bewerben auf eine neue Stellung”, sind die Bewerbungsfotos. Einfache Passbilder können dazu heute ja nicht mehr benutzt werden, da diese ja heutzutage biometrisch sind – d.h. man/frau darf auf diesen nicht lächeln. Wir stellen heute nun hier eine Serie von Bewerbungsbildern vor, die eine junge Harzlerin (auf Arbeitssuche) angefertigt hat. Sie hat alles richtig gemacht. Die dezente Kleidung (nicht zu viel) und die schöne Frisur fallen sofort dem potenziellen Personalchef ins Auge. Die gründlich rasierte Fotze, zeigt zugleich eine Liebe für´s Detail und Engagement: Frauen, die ihre Möse so schön und sauber rasieren, arbeiten natürlich auch engagiert und gründlich (so denken die Entscheider in Personalfragen!).  Was – je nach Stelle, auf die sich beworben wird – wichtig ist: Andere Schwänze (außer natürlich der des Personalentscheiders oder der des potenziellen neuen Chefs.) sollten auf den Bewerbungsfotos NICHT auftauchen. Diese Fotos wären z.B. ungeeignet! Welcher Entscheider in Personalfragen möchte schon einen fremdem Pimmel sehen???) Ebenfalls sollte bei den Fotos beachtet werden: RaucherInnen haben in der heutigen Zeit (in der die Gutmenschen überal mitreden) und auch bei Personalern (Bedeutet: Weniger Leistung wegen eventuellen Raucherpausen etc.) schlechtere Chance als NichtraucherInnen. Also keine Fotos aufnehmen wo die Zigarette zu sehen ist. Das gleiche gilt für Tatoos und Piercings. Bilder, wie sie nicht  (NICHT!!!) an den potenziellen Arbeitgeber gesendet werden sollten, sind hier zu sehen!  Hier nun einige Beispiele von gelungenen, stilvollen, Bewerbungsfotos: < Zu den Fotos >

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Missbrauchte Hartzler! Hartz IV - Berichteby Insider (cached at October 9, 2010, 2:30 am) flag all up to this item

Robert W. (Name geändert) hat – als gelernter Tischler – geschickte Hände, ist seit der Insolvenz seines ehemaligen Arbeitgebers aber ohne Job. Nach über einem Jahr Arbeitslosigkeit bekommt Robert nun Arbeitslosengeld 2 und bekommt von seiner Arbeitsagentur (in der Stadt F*******) regelmäßig 1-Euro-Jobs vermittelt, die er natürlich annehmen muss. Dabei ist Robert W. in eine – für ihn – traumatische Situation geraten. Diese Problematik verschweigen die deutschen Arbeitsagenturen: Den Missbrauch von Geringfügigbeschäftigen, durch dominante Frauen, die sich als ArbeitgeberInnen tarnen um an neue Opfer zu kommen. Die angeblichen Arbeitgeberinnen, die vor der Arbeitsagentur als Betreiberinnen eines Frauencafés (in Gründung) auftraten, waren in Wirklichkeit nur auf seinen Körper, und nicht auf seine (beantragte) “Hilfe bei der Renovierung eines eheamligen Fabrikgebäudes im Industriegebiet XXXX” (zum Schutz des Opfers vor weiteren Übergriffen durch die Frauen wird der Ort nicht genannt!) aus. Robert W. fand sich, wie von der Arbeitsagentur befohlen, in den Räumlichkeiten der “ArbeitgeberInnen” ein. Hinterhältig lenkten sie ihn anfangs mit der Zuweisung einer einfachen Arbeit von ihrem Vorhaben ab. Boten ihm sogar einen Kaffee (Kein Instant-Kaffee!) und Zigaretten (Keine Billigmarke aus dem Discounter) an, um ihn in Sicherheit zu wiegen. Robert W. machte sich an die ihm zugewiesene Tätigkeit, die ca. eine halbe Stunde später von einer der Frauen unterbrochen wurde. “Herr W***, kommen Sie doch mal bitte kurz die Stabilität der Halterung für die Deckenleuchte testen.” Robert W. folgte der Frau. Sie gingen in den größeren Raum – der angebliche Café-Bereich – des Gebäudes. An der Decke hing eine Kette runter. “Wir müssen hier etwas testen und müssten Ihnen dafür kurz diese Kette um den Hals legen.” Robert W. wunderte sich zwar über diese Vorgehensweise, wunderte sich aber nicht weiter, weil er bei Frauen eh nicht unbedingt die Fähigkeit zu logischem Denken unterstellt. Bereitwillig ließ er sich von der “Chefin” das Halseisen, das angeblich als Befestigung für die Lampe dienen sollte, um den Hals legen. Blitzschnell fesselte die “Chefin” dann den arglosen Robert W. mit Handschellen. “So, mein lieber Deliquent, du hast mir jetzt zu dienen, sonst unterrichte ich die Agentur über deine mangelnde Kooperation.” sprach die Dame dann, während sie sich vor ihm frei machte. Sie trug nur eine Lack-Corsage und Lack-Pants. “Ich ziehe dich jetzt aus, mein Lecksklave: Widerstand wird bestraft.” Robert W. sah keinen Ausweg und fügte sich seinem Schicksal. Seine Kleidung wurde ihm ausgezogen. Mit einer Klatsche übte die Frau nun Schläge auf seinen Popo aus, nachdem er zusätzlich mit einer Kette an der Wand gefesselt wurde. Robert W. ließ die Demütigung über sich ergehen. “Braver Sklave.” sprach die “Chefin”, die jetzt vor ihm ihre Lack-Pants auszog. “Deinen Entlohnung hier wirst Du, wie mit der Agentur vereinbart erhalten. Aber du musst gehorchen.” Robert W. antworte mit einem “Ja, das werde ich.” “Sei still.” schrie die “Chefin” den wehrlosen Mann darauf an. Sie sprach, während sie mit der Hand ihre komplett rasierte Fotze streichelte: “Regel Nr. 1: Du redest nur, wenn ich dich dazu auffordere, Regel Nr. 2: Du sprichst mich mit Gebieterin oder Herrin an, Regel Nr. 3; Du tust, was ich sage und zwar ohne Widerwillen und mit vollen Einsatz.” Roberte sagte nichts. Die Herrin sprach zu Robert: “Hast du das verstanden, mein debiler Sklave?” Robert W. antwortete mit leiser Stimme: “Ja, Gebieterin.” Die Herrin war von Roberts Fortschritten erfreut. “Da du so gute Fortschritte machst, darfst du mir nachher meine Fotze sauberlecken nachdem ich jetzt gepisst habe.” Robert antwortete mit einem “Danke sehr, Gebieterin.” – da hockte sich die Herrin bereits in eine Ecke des Raums und pisste los. Die Gebieterin stand auf und kam zu Robert W., löste die fixierende Kette damit er auf die Knie gehen kann. “Los, leck meine Pissfotze sauber.” Robert ging auf die Knie und leckte ihre würzig schmeckende Möse gründlich sauer. “Gefällt dir das?” fragte die Herrin dabei. Robert antwortete wahrheitsgemäß mit einem “Ja, Herrin!”. Ihre Möse zu schlecken war wirklich nicht das Schlechteste, im Vergleich zu den Sachen die ihm bisher an diesem Tag widerfahren sind. “Ich möchte jetzt sitzen. Du leckst meine Pflaume gründlich weiter, ich habe aber eine Peitsche zur Hand falls du einen Fehler machst oder aufmüpfig wirst. Hast du verstanden?” “Ja, Gebieterin.” war Roberts Antwort. “Du darfst dich nun erheben und mich, sobald ich sitze und du die Maske die am Stuhl liegt angezogen hast, weiter lecken.” “Ja, Gebieterin.” Die Herrin ging zu dem gynäkologischen Stuhl der sich im Raum befand, setzte sich dort rein. Ihre Beine waren durch die Beinhalter weit gespreizt, ihre Herrinnenmöse stand weit auf. “Du darfst mir jetzt weiter meine geile Fotze lecken, du Wurm.” sprach sie in einem Tonfall der keinen Widerstand zuließ. Robert begab sich zum Gynostuhl, kniete nieder und leckte ausgiebig ihre Möse. Um seine Meisterin gütlich zu stimmen, kümmerte er sich besonders um ihren Kitzler. Die Gebieterin stöhnte. “Die Maske ist notwendig, Sklave, damit ich dein blödes Gesicht nicht sehen musst während Du meine Möse leckst.” “Ja, Meisterin.” Der Peitschenhieb, der ihn auf seine Antwort hin an der Schulter traf, kam unerwartet und war schmerzvoll. “Ich habe dir nicht erlaubt mit dem Lecken aufzuhören. Du redest jetzt nur noch, wenn ich dich dazu direkt auffordere.” Robert schwieg und leckte weiter an der Muschi der Gebieterin. Die Herrin stöhnte leise, als sie ihren Orgasmus auf den Stuhl bekam. “Das hast du brav gemacht, Sklave. Ich will dich entlohnen. Magst du ficken, Sklave.” Robert war jetzt ein wenig begeistert, antwortete einfach im devoten Tonfall: “Ja, Herrin.” Die Herrin wies Robert an, auf dem Gynostuhl Platz zu nehmen, die Maske zu entfernen und seinen Sklavenpimmel steif zu wichsen. Robert tat dies, sogar mit ein wenig Begeisterung, weil er davon ausging das mit “Ficken” eine Tätigkeit wie “seinen Schwanz in ihre Möse schieben” gemeint war. Ein Irrtum. Robert hätte es aber auch besser wissen müssen. Die Herrin bekleidete erstmal ihre rechte Hand mit einem Handschuh, während Robert seinen inzwischen steifen Penis wichste. “Nicht abspritzen, Sklave. Wichs langsamer.” Robert wichste langsamer und antwortete mit dem obligatorischen “Ja, Meisterin.” Diese führte nun langsam ihren verhüllten Zeigefinger in Roberts Anus ein und stimulierte seine Rosette. Sie entferne den Finger aus seinem Popo und zog danach ihre Lack-Corsage aus. Ganz nackt stand sie nun vor ihm. Sie streichelte ihre – zugegeben – wunderschöne Fotze. Robert freute sich, weil er mit einer normalen Ausübung des Geschlechtsverkehrs zwischen ihm und seiner Gebieterin rechnete. Ein Trugschluss. Die Herrin hatte ihn nur ablenken wollen, um den kleinen (stählernen) Analdildo in seinen Arsch zu stecken. “Keine Angst Sklave, dieser Vorgang dienst nur zur Vorbereitung auf´s ficken.” Ein wenig erleichtert bedankte sich Robert bei der Herrin für seine anale Entjungferung. “Sklave, komm vom Stuhl und knie dich nieder.” sprach die Herrin zu Robert. Er gehorchte. Die Sklavin sprach zu Robert, der kniend ihre rasierte Punze aus unmittelbarer Nähe sah. “Unwürdiger: Magst du nur ficken oder magst du auch Blowjobs?” Die Aussicht, von diesem Miststück (so dachte er heimlich) einen geblasen zu kriegen gefiel ihm natürlich. “Ich mag Blowjobs und Ficken über alles, Herrin.” “Ich habe gehofft, dass du das sagst, Sklave.” entgegnete die Herrin mit kalter Stimme. “Bleib auf den Knien, bis ich wiederkomme.” “Ja, Meisterin.” Die Sklavin ging zu einer Sporttasche, die in einer Ecke des Raums auf den Boden lag. Sie versteckte etwas hinter dem Rücken und kam wieder zurück. “Jetzt schließ die Augen, Sklave.” Robert schloss die Augen. Nach ca. einer Minute sprach die kalte Stimme erneut zu ihm, er spürte ihre im Handschuh gehüllte harte Hand an seinem Hinterkopf. “Du darfst die Augen jetzt öffnen, Sklave.” Robert öffnete die Augen und sah die Herrin vor sich stehen. Ihre Muschi war nicht mehr zu sehen. Dafür ein gewalter Umschnalldildo den sie sich umgeschnallt hatte. “Los, blas meinen Dominapimmel mit deiner Mundfotze, Sklave” Robert nahm den Kunstpimmel in den Mund und führte – zum Wohlgefallen der Gebieterin – einen korrekten Blowjob aus. “Weil du so schön geblasen hast, Sklave, wird nun gevögelt.” sprach die Meisterin, nachdem sie den Umschnalldildo aus Roberts Blasmaul entfernte hatte. “Beug dich über den Gynostuhl, Wurm.” befahl sie ihm. Robert gehorchte. “Ich mag dich, sonst hätte ich auch nicht schon vorher deine Arschfotze mit dem kleinen Analdildo vorbereitet – und sonst würde ich jetzt auch kein Gleitgel nutzen, sondern meinen Kunstschwanz so in dir versenken. Was schmerzhaft wäre. Glaubst du das, Sklave?” “Ja, Herrin.” Unseren letzten Sklaven, fand ich nicht so nett wie dich. Der hat keinen Kaffee getrunken und wurde von meiner Freundin – die dich leider nicht testen konnte, da sie überraschend einen Termin wahrnehmen musste – ohne die Gleitcreme in den Arsch gefickt. Denkst du, das dies schmerzhaft für den Deliquenten war?” “Das glaube ich, Herrin.” “Bist du dankbar für die Behandlung, die dir zuteil wurde?” “Ja, Herrin.” “Gut. Dann wirst du jetzt zur Belohnung für deine Kooperation in deinen Sklavenarsch gefickt. Beug dich nach vorne und entspanne dich.” Einige Sekunden später merkte Robert, wie der Kunstpimmel in seinen Arsch eindrang und ihn langsam fickte. “Magst du das Sklave?” “Ja, Gebieterin.” Sie fickte ihn und stöhnte dabei. Roberts Rosette brannte, er spürte eine warme Flüssigkeit auf seinem Bein. “Keine Angst, Sklave. Ein wenig blutet es immer beim ersten Mal.” Die Herrin stöhnte und entfernte – nach einer für ihn endlos erscheinenden Zeit der analen Penetration – den Kunstpimmel aus seinem Anus. “Knie dich wieder vor mir hin, Sklave.” hörte Robert seine Peinigerin sagen. Robert gehorchte. “Du warst ein gefügiger und devoter Sklave. Du hast hier 6 Stunden lang gefügig geschafft und sollst nicht unentlohnt nach Hause gehen.” Die Herrin schmiss Robert einen 5-Euro-Schein und ein Eurostück vor die Füße. “Wir werden der Agentur außerdem mitteilen, dass wir mit deiner Leistung zufrieden waren und wir dich erneut anfordern werden. Meine Partnerin muss ja auch noch von dir Gebrauch machen. Die ist aber nicht so lieb und freundlich wie ich. Ist das OK für dich?” Robert antwortete mit einem “Ja, Herrin.” “Eigentlich muss es zwar JA, DANKE, HERRIN heißen, aber ich lasse diesen Fehler heute mal ungestraft. Du darfst jetzt gehen.”

Nackt, entlohnt mit seinen 6 Euro (die eh draufgingen für die Taxifahrt, da er ja nicht nackt durch Berlin laufen konnte um seine verwahrloste Wohnung zu erreichen) verließ Robert seinen “Arbeitseinsatz”. Er vertraute sich unserer Redaktion an, als Beweis für die unhaltbaren Zustände, konnte er Bilder beilegen, die seine Peinigerin ihm via Email zukommen ließen. Hier muss nun ganz klar die Regierung eingreifen und das Schweigen der Arbeisagenturen auf ihre Agenda setzten. Diese Situation ist unhaltbar! < Zu den Fotos >

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Sozialfall im Rentenalter! Hartz IV - Berichteby Insider (cached at October 9, 2010, 2:30 am) flag all up to this item

Gertrud, eine westdeutsche Frau aus dem hessischen Raum, ist in den 80er Jahren nach Mallorca ausgewandert. In der BRD-West war Gertrud eine taträftige Unterstützerin der Kommunischen Partei (DKP), engagierte sich für den internatioalen Klassenkampf gegen das Franco-Regime und unterstütze die Opposition in Chile gegen Pinochet und seine Junta. Der Repressionsapparat in der BRD bestrafte sie für ihr Engagement mit Berufsverbot. Sie wanderte nach Mallorca aus und verlor alles in der BRD. Heute kriegt sie ein Minimum an Hartz4, wohnt wieder in der BRD (bei Kassel). Um sich ein wenig Geld zusätzlich zu verdienen, lässt sich sich von einem Nachbarn egelmäßig  im Partykeller pimpern und posiert dort für pornografische Fotos. Wir haben – entsetzt - eine dieser Fotosessions (in der Gertrud sich einen Vibrator in ihre alte Muschi schiebt) hier dokumentiert. Um sich außerdem Geld zum Lebensunterhalt zu beschaffen, verdingt sich Gertud als Hobbyhure auf diversen Amateur-Plattformen und in Hobbyhurendatenbanken. Inzwischen lässt sie sich nicht nur für Geld, sondern auch für Naturalien ficken. Einen Blowjob (mit schlucken!) bietet sie zum Grundnahrungsmittel-Tarif für 2 Liter Milch, 5 Brötchen und eine Schachtel Zigaretten an. Ficken kann man sie für frische Südfrüchte, zwei Schachteln Zigaretten (Marlobo, BigPack) und einen besseren Wein (ab 7 Euro). Analsex lehnte sie bisher ab  – aber es ist eine Frage der Zeit, bis sie ich auch dafür hergeben wird und ihre alte Rosette endlich entjungfert wird.  < Zu den Fotos >

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Blowjoberin Hartz IV - Berichteby Insider (cached at October 9, 2010, 2:30 am) flag all up to this item

Der Job als “Blowjoberin” ist ein relativ neuer offizieller Beruf. Da es eine Vielzahl von ungelernten – schwer vermittelbaren – jungen Frauen gibt, hat die Arbeitsagentur, um auch diesen Frauen eine Chance auf dem Arbeitsmarkt zu geben, dieses Berufsbild entwickelt. Eine Ausbildung ist normalerweise nicht nötig, bzw. es reicht eine kurze Einarbeitung um diesen Beruf auszuüben. Die meisten Frauen, die als Blowjoberin vermittelt werden haben eh von Natur aus eine Vorliebe für aktiven Oralverkehr und bringen – was das Blasen von Schwänzen angeht – Talent mit. Agnes, eine ehemalige Langzeitarbeitslose, übt nun diesen Beruf aus. Agnes berichtet: Bei meinem letzten Termin mit meiner Ansprechpartnerin bei der Arbeitsagentur, da lief es nicht so gut. “Sie bemühen sich nicht genug um einen Job! Sie sollten jeden Job nehmen, der angeboten wird.” Ich erwiderte, dass ich das doch mache, es aber für ungelernte Frauen wie mich schlecht aussieht. “Hm. Sie würden jeden Job annehmen, sagen Sie. Wie sieh´s mit Blowjobs aus?”. Ich wusste bis dahin nicht, was ein Blowjob ist. Hätte die Beraterin gleich das Wort “Blasen” benutzt, hätte ich sofort eingewilligt. So ging ich erstmal – ohne zu wissen, worum es geht – zu der Adresse die meine Beraterin mit mitgab. Die drei Herren dort waren sehr freundlich. “So, du wirst hier pro Stunde mit 25 Euro entlohnt, wir machen Dokumentarfilme und – bilder für Aufklärungsseiten im WWW. Es geht da um die Sache mit den Bienchen und Blümchen!” sagte einer der Herren. Ich antwortete, das sich das prima anhören würde. “Dann zieh dich mals aus und zeig uns deine Fotze.” Ich bin eh rasiert und gepflegt, so folgte ich. Sofort waren zwei Pimmel der drei Männer in der Nähe meines Mundes, der dritte Mann inspizierte meine Muschi und kündigte an, mich erstmal ficken zu wollen. “Die Kamera läuft bereits, mach also ein freundliches Gesicht.” Das tat ich natürlich, die beiden Pimmel, die ich lutschte, schmeckten auch prima und der andere Penis, der jetzt von unten in meine Möse geschoben wurde, tat auch gut. Wir fickten den ganzen Nachmittag. Meine neuen Arbeitgeber waren zufrieden. Nachdem ich von oben bis unten mit Sperma vollgespritzt wurde, bekam ich sofort meinen ersten Lohn. “Kommst du morgen wieder zum nächsten Dreh, diesmal mit anderen Männern?” Ich sagte, dass dies ja wohl eine rhetorische Frage sei, bei so einem schönen Job, der Spaß macht und Geld bringt. Soweit der Bericht von Agnes  zu ihrer neuen Stelle – und wie sie diese bekam. Agnes ist sher glücklich bei ihrer neuen Beschäftigung. Natürlich wurden uns ,von Agnes´neuen Arbeitgeber, Bilder zur Dokumentation ihrer beruflichen Tätigkeit zur Verfügung gestellt, die wir gerne hier verlinken: < Zu den Fotos >

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Als Fickstück benutzt! Hartz IV - Berichteby Insider (cached at October 9, 2010, 2:30 am) flag all up to this item

In Geldnot, brauchte Sabine R. (Name geändert) dringend Geld. Die junge Berlinerin brauchte Kohle: Um mal wieder den Kühlschrank zu füllen und um  Zigaretten und Alkohol zu kaufen. Er war erst der 15. des Monats, und das Geld war aufgebraucht. Sie brauchte außerdem Hilfe beim Ausfüllen der neuen Formulare für´s Arbeitslosengeld2. Peter, ebenfalls Angehöriger der sozialen Unterschicht (und auch in psychologischer und sexueller Sicht eher auffällig), will ihr helfen und bietet ihr einen Ein-Euro-Job an. Sie nimmt diesen natürlich gerne an: Peter brachte die naturgeile Arbeitslose erstmal in seinen Schuppen, irgendwo in einem (komlett) überfremdeten westberliner Problembezirk (Natürlich handelt es sich dabei nicht um Zehlendorf!). Auf Peters Gynostuhl musste sich die junge Berlinerin dann setzen: Jetzt wurde ihre nasse Möse ordentlich geweitet, Peter zog ihre Schamlippen weit auseinander um ihre Hartz-Fotze zu untersuchen – und das nicht nur mit Peters Penis. Anschließend bekommt die frischgebackene 1-Euro-Jobberin die eigene (natürlich frische) Pisse ins Gesicht geschüttet – denn “angepisst” ist das Luder mit Hartz4 ja eh! Schließlich bekommt sie Peters  großen “Hammerschwanz” in den Mund gesteckt (bis zum Würgereiz) und anal wird sie – selbstverständlich – auch noch gefickt bis der Arzt kommt.  So viel Einsatzwillen muß man(n) von einer 1-Euro-(Blow-)Jobberin schon erwarten können. Ihren Euro hat sie für diese Dienstleistung aber dankend erhalten – und sie hofft, daß Peter bald wieder so einen tollen 1Euro-Job für sie bereit hat. Denn sie braucht das Geld zum Lebensunterhalt mehr als nötig. < Zu den Fotos >

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Frauenarzt Hartz IV - Berichteby Insider (cached at October 9, 2010, 2:30 am) flag all up to this item

Frederic L. (Name geändert) ist eigentlich gelernter Lokomotivführer. Nach langer Zeit der Arbeitslosigkeit, ermöglichte ihm seine Arbeitsagentur zum Frauenarzt. “Das kam schon gut aus,” berichtet uns Herr L. “Frauenarzt war ja eigentlich eine prima Ergänzung zu meinem vorherigen Job, da ich mich wahnsinnig für Technik interessiete – und wege der ganzen geilen Mösen die ich dann den ganzen Tag sehen und befingern darf.” Frederic L. über nun seit 3 Montaten den Beruf des Frauenarztes aus, nach einer dreimontatigen Zusatzausbildung in einer “Maßnahme der Arbeitsagentur”, die speziell auf Lokführer und anderere technische Berufe ausgerichtet ist. Wir stellen nun alltägliche Szenen aus diesem Beruf vor und haben freundlicherweise Fotos machen dürfen, auf denen zu sehen ist wie eine (vom Sex besessene) Patientin zwar nicht geheilt, aber wenigstens das Krankheitsbild gelindert wird. Nach ausgiebiger Untersuchung ihrer (engen, feuchten, gut riechenden, rosa) Fotze, kann die Therapie beginnen. Wenigstens hat diese Patientin ihre Fotze ausgiebig rasiert, eine rasierte Teeniefotze wie diese – das Luder ist ja gerade mal 19 Jahre alt – sind genau das Richtige für den lieben Onkel Doc: Ganz schnell schiebt der frischgebackene Frauenarzt seine (stahlharte) Dampflok  in den Tunnel der Patientin, davor leckt diese dem lieben Onkel Doktor natürlich den Popo schön sauber (was er eh schon war). Zum Schluss gibt´s – um Kolbenfresser vorzubeugen – eine Eisenbahnfahrt in den Mundtunnel der Patientin.  Die vollständigen Fotos aus dem Berufsalltag von Frederic L. sind nun hier zu sehen: < Zu den Fotos >

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Arbeiten im Ausland Hartz IV - Berichteby Insider (cached at October 9, 2010, 2:30 am) flag all up to this item

Mit dem Thema “Arbeiten im Ausland” beschäftigen wir uns heute.  Vera (Name von der Redaktion gändert!) berichtet von ihren Erfahrungen und stellt dabei ihren Beruf – sie ist Nachrichtensprecherin (“Anchor Woman” heißt das in den Staaten) – vor. Hier ist Veras Bericht, den sie uns netterweise via Email zukommen ließ: “Dann gehen Sie doch ins Ausland!” – waren die Worte meiner – offensichtlich genervten – Betreuerin bei der Arbeitsagentur, der ich mit meinem Wunschberuf Nachrichtensprecherin seit Wochen in den Ohren lag. “Das kann frau nicht lernen! In der Regel sind das in Deutschland Redakteurinnen und Journalistinnen die von den Sendern eingesetzt werden. Und Ihre Zeugnisse ermöglichen Ihnen kaum, journalistisch zu arbeiten. Das was Sie bei in Ihrer Schul-TV-Arbeitsgemeinschaft gemacht haben wird kein Sender in Deutschland akzeptieren.” Mit diesen Worten holte sie mich auf den Boden der Tatsachen zurück. Ich war mitte 30, arbeitslos und in meinem alten Beruf als Sprechstundenhilfe bei einem Urologen total unglücklich. Einige Tage später meinte es das Schicksal gut mit mir. Im WWW fand ich eine Ausschreibung: “Praktikantin bei einem TV-Sender in den USA gesucht! Muttersprache DEUTSCH ZWINGEND ERFORDERLICH” – Ich sah meine Chance und nahm Kontakt mit dem “Recruiter” des TV-Senders. Ich erzählte ihm etwas über mich, beschrieb meine Titten und schickte ihm Nacktbilder von mir. Er war von meinen Fähigkeiten begeistert und sagte mir einen Praktikumsplatz zu. Das war nicht schlecht, Lewinksky hat ja auch als Praktikantin, wenn auch im Weißen Haus, ihre Karriere gestartet. “Ja, die Flugkosten übernehmen wir wenn uns ihr neuer Arbeitgeber eine garantierte Einstellung für mindestens ein halbes Jahr zusichert.” sagte die Dame bei der Agentur nach meiner ersten Kontaktaufnahme beim potenziellen Arbeitgeber. Ich war froh, denn finanziell war  ich total abgebrannt. Ich rief beim Sender in de USA an und schickte per Email weitere Unterlagen. Nach drei Tagen hatte ich eine Zusage für ein Praktikum als Nachrichtensprecherin. Ich kündigte mein kleines Appartement in Hannover, ließ meine wenigen Habseligkeiten einlagern, gab den Hund zu einr Freundin. Ich bekam aus den USA den Arbeitsvertrag zugeschickt, ging damit zur Arbeitsagentur und bekam die Kohle für das Flugticket in die Staaten. Alles ganz schnell und unbürokratisch, wie man es von der Arbeitsagentur gewohnt ist.  Mit meinem Handgepäck und einem großen Koffer mit den wichtigen Sachen (Klamotten, Zahnbürste, Vibratoren , Reizwäsche etc.) ging´s zum Flughafen – ins entfernte Frankfurt am Main. Der Nacktscanner  zeigte, als ich in cen Flieger eincheckte, daß in meiner Vagina was verborgen war und der Kontrolleur entferne die Liebskugeln aus meiner geilen Möse und fingerte noch ein wenig in meinem Loch rum. Dann konnte ich ins Flugzeug! Der Flug war angenehm, auch wenn mir die Liebeskugeln in der Möse fehlten und keiner wollte meine heimliche Phantasie (mal auf der Toilette des Flugzuges gefickt zu werden) Realität werden lassen. Ich fragte die Stewardess, ob´s möglich wäre im Cockpit mit dem Piloten und Copiloten zu vögel. Sie erzählte, daß der Pilot und der Copilot erst kurz vor dem Flug mit ihr und den anderen Stewardessen gefickt hätte. Der Copilot hat in ihren Arsch, der Pilot dabei in ihre Möse gefickt. Die anderen Stewardessen durfen die beiden Pimmel dann ablutschen. Das ist Standardvorgensweise vor jedem Flug. Ich überlegte, ob ich nicht doch lieber Stewardess werden sollte anstatt im Nachrichtensektor anzufangen! Ich wollte auch einen Pilotenpenis in meinen Löchern spüren! Die Stewardess wollte nun aber nachfragen, ob die beiden Flugzeugführer  Lust auf einen Fick im Cockpit hätten. Der Copilot kam, nachdem die Stewardess mit ihm gesprochen hatte, zu mir und erklärte mir, dass ficken aus Sicherheitsgründen während des Fluges für die Piloten untersagt ist. Weiß einer wofür es dann überhaupt diese Autopiloten gibt, wenn nicht dafür, diesem menschlichem Grundbedürfnis nach Sexualität nachzugehen! Ich war ein wenig traurig. Nach der erfolgreichen Landung – es waren offensichtlich keine Islamisten in der Maschine – wurde ich durch einen Fahrer des Senders abgeholt.  Ich bekam vom Sender ein kleines Zimmer gestellt und konnte sofort – schon am nächsten Tag – arbeiten. Ich habe nun eine feste Stelle im Ausland. Nach einem halben Praktikum wurde mein Vertrag in einen regulären Arbeitsvertrag geändert. Der Job macht mir große Freude, ich werde regelmäßig von der gesamten Redaktion durchgefickt und zeige allen Kameraleuten vor der Sendung meine Fotze, die sie auch filmen dürfen. Ich kann nur jeder Arbeitslosen und jedem Arbeitssuchenden, der mit dem Gedanken spielt, im Ausland zu arbeiten, raten: Seid mutig! Geht euren Weg. Soweit erstmal der Bericht von Vera H.* (Name geändert) aus Hannover. Vera hat nun seit über einem Jahr ihre Stellung in den USA, wobei diese immer wieder den Bedürfnissen der Nachrichtenbranche angepasst wird: Mal von hinten, mal Missionar, sehr oft 69 und immer wieder mal anal. Die Agentur ließ einige Bilder bei ihrer Arbeit (Fotzenshow für den Kameramann bevor die News “on air” gehen! Die Präsentation der (oft gefickten) Möse gehört zum Berufsbild der Nachrichtensprecherin dazu!) machen, um auch andere Frauen zu diesem mutigen Weg (ins freie Ausland um zu arbeiten) zu ermuntern. Diese dokumentarischen, geschmackvollen, Bilder gibt´s nun hier zu sehen: < Zu den Fotos >

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Schwangerschaft und ALGII Hartz IV - Berichteby Insider (cached at October 9, 2010, 2:30 am) flag all up to this item

Ein Thema, mit dem Arbeitslose sich unter – bzw. in – Umständen befassen müssen: Was tun, wenn frau SCHWANGER wird? Erstmal Entwarnung: Während der Arbeitslosigkeit, lässt die Arbeitsagentur eine(n) auch bei Schwangerschaft nicht hängen! Schon während der Schwangerschaft gibt es nach der 12. Schwangerschafswoche einen Mehrbedarf. Dieser beträgt 17 Prozent der Regelleistung. Eine alleinstehende Schwangere (die also gefickt wurde und nun nicht mehr fickt (weil der Erzeuger weg ist) oder ohne Bindung rumvögelt) erhält also ab der 13. Schwangerschaftswoche z.B. zusätzlich zur Warmmiete nicht ca. 345 €, sondern ca. 345 € + 59 € = ca. 404 €. Eine schwangere Fotze in Bedarfsgemeinschaft erhält normalerweise nur 90 % der Regelleistung, also ca. 311 €. Der Mehrbedarf beträgt dann nur ca. 53 €. Zusätzlich gibt es noch einmalige Zahlungen für die Erstausstattung des Wurfs: Bekleidung für Schwangerschaft und Geburt, Erstausstattung für Bekleidung des Hartz4-Wurfs, sonstige Erstausstattung für den Wurf, wie z.B. Wickeltisch, Kinderwagen und so weiter. Für einen erneuten Wurf (wenn also bereits Nachwuchs da ist) wurd weniger gezahlt als für den ersten Wurf, da ja noch die älteren Sachen wiederverwendet werden können. Diese Regelung greuft nicht, wenn zwischen den Würfen mindestens (!!!) drei Jahre liegen. Dann kriegt man den vollen Satz an Kohle! Der jeweilige Fallbetreuer muss sich natürlich von der Schwangerschaft der Kundin überzeugen, frau muss den Betreuer also an sich rumfummeln lassen. Während der Arbeitslosigkeit, lässt die Arbeitsagentur eine(n) auch bei Schwangerschaft nicht hängen: Schon während der Schwangerschaft gibt es nach der 12. Schwangerschafswoche einen Mehrbedarf. Dieser beträgt 17 Prozent der Regelleistung. Eine alleinstehende Schwangere (die also gefickt wurde und nun nicht mehr fickt (weil der Erzeuger weg ist) oder ohne Bindung rumögelt) erhält also ab der 13. Schwangerschaftswoche z.B. zusätzlich zur Warmmiete nicht ca. 345 €, sondern ca. 345 € + 59 € = ca. 404 €. Eine schwangere Fotze in Bedarfsgemeinschaft erhält normalerweise nur 90 % der Regelleistung, also ca. 311 €. Der Mehrbedarf beträgt dann nur ca. 53 €. Zusätzlich gibt es noch einmalige Zahlungen für die Erstausstattung des Wurfs: Bekleidung für Schwangerschaft und Geburt, Erstausstattung für Bekleidung des Hartz4-Wurfs, sonstige Erstausstattung für den Wurf, wie z.B. Wickeltisch, Kinderwagen und so weiter. Für einen erneuten Wurf (wenn also bereits Nachwuchs da ist) wurd weniger gezahlt als für den ersten Wurf, da ja noch die älteren Sachen wiederverwendet werden können. Diese Regelung greuft nicht, wenn zwischen den Würfen mindestens (!!!) drei Jahre liegen. Dann kriegt man den vollen Satz an Kohle! Tanja und Corinna (Namen geändert!) sind beide Empfängerinnen von Arbeitslosengeld II. Erst wurden die jungen Frauen gemeinsam arbeitslos, dann wurden sie gemeinsam Schwanger (bei einem Spermabad!) – der Erzeuger ist nicht mehr ermittelbar – die beiden sexgeilen Hobbyhuren können ja schlecht von jedem Mann, den sie an ihre Mösen lassen, den Namen wissen! Die beiden Frauen nahmen sich vor einigen Wochen eine gemeinsame Wohnung um sich – sie haben keinen festen Partner da sie lieber wild in der Gegend rumficken – gegenseitig zu unterstützen. Seit der 12. Schwangerschaftswoche erhalten die beiden Sonderleistungen von der Arbeitsagentur. Jetzt, kurz vor ihren Wurfterminen, riefen die Fallbetreuer bei den beiden Frauen an und kündigten ihr Kommen an, um zu überprüfen ob wirklich eine Schwangerchaft vorliegt. Herr Y***** dokumentierte das Gespräch und die “Überprüfung des Tatbestandes der Schwangerschaft” , so nannte Herr A*********, der andere Fallbetreuer, die Untersuchung die er an den beiden Frauen vornahm. Zuerst fühlte Herr A. die dicken Bäuche der beiden Frauen ab, um zu sehen ob da überhaupt was drin ist. Dies war der Fall. Tanja berichtet wie es dann weiterging: Herr Y. stellte die Kamera auf. “Wir müssen alles dokumentieren, sie könnten uns ja sonst in Bedrängnis bringen wenn sie irgendwelche Sachen behaupten und die Rechtmäßigkeit der Kontrolle anfechten.” Wir waren beruhigt und setzten uns zu Herrn A. Dieser bat und, ihm unsere dicken Bäuche zu zeigen. Herr A. meinte daß diese schwanger aussähen. Dann mussten wir sein Untersuchungsgerät, mit dem er die Beschaffenheit unserer Fotzen untersuchen würde, in einen betriebsbereiten Zustand versetzen. Da man ja die Agentur bei allen Belangen, die zur Prüfung des Sachverhalts wichtig sind, zu unterstützen hat, nahmen wir also seinen Kontrollpimmel in unsere Mundmösen und machten ihn einsatzbereit – also steif. Dann fickte er uns in unsere richtigen Fotzen. Herr Y. stellte dabei fest daß unsere Titten schon ordentlich groß sind – also Milch produzieren können, was ebenfalls für eine Schwangerschaft spräche. Herr A. untersuchte ausgiebig unsere Fotzen, steckte da immer wieder seinen Pimmel rein. “Ja, die Schamlippen sind prima durchblutet und schön groß.” Nachdem er sein Sperma in Tanjas Fotze spritzte – ich nutzte in der Zeit den Vibrator den die beiden als Leihgabe zur Falluntersuchung mitgebracht hatten – erklärte er uns, dass eine aus seiner Sicht eine Schwangerschaft vorliegt und wir weiterhin die erhöhten Leistungen erhalten werden und keine Angst haben bräuchten wegen einer erneuten Schwangerschaft, da man während der jetzigen sich ruhig ungeschützt ficken lassen könne ohne Angst zu haben vor einer weiteren Schwangerschaft!  Puh! Waren wir jetzt erleichtert! Jetzt wissen wir, das man erst nach der Entbindung erneut geschwängert werden kann und wir können wieder ficken, worauf wir davor verzichtet haben, wegen der Angst vor Platzmangel in unserem Bauch sollten wir während der Schwangerschaft erneut schwanger werden! Danke, liebe Fallbetreuer! < Zu den Fotos >

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Sekretärin Hartz IV - Berichteby Insider (cached at October 9, 2010, 2:30 am) flag all up to this item

Judith S. (Name geändert) aus Stuttgart wollte eigentlich Ergotherapeutin werden, ein Unfall im Swingerclub hat aber ihren Studiengang im 5. Semester vorzeitig beendet. Nachdem sie wieder gesund und fit war, was sie leider erstmal arbeitslos. Ohne Ausbildung ist´s schwer auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Judith wurde in eine Präsenzmaßnahme der Agentur für Arbeit geschickt, wo sie ihre Zeit aber nicht sinnlos absitzen wollte. So bewarb sie sich um Sekretariatsjobs, nutzte dabei Bewerbungsfotos die ihre Talente visuell darstellten und bemühte sich um ein “Schnupperpraktikum” im Sekretariatsbereich. Ein Anwalt ermöglichte ihr schließlich ein “Schnupperpraktikum”. Judith erzählt hier heute von ihrem beruflichen Neustart: Das Schnupperpraktikum war ideal. Ich konnte Erfahrungen im Berufsfeld “Sekretärin” sammeln und kann diese Erfahrung zugleich in meinem Lebenslauf angeben. Eine lückenlose Vita – solange es sich nicht um meine richtige “Lücke” handelt -  ist ja wichtig. Schon am ersten Tag machte mir mein Chef klar, dass es beim Schnupperpraktikum nicht nur darum geht, dass er an meine Möse rumschnuppern darf, sondern auch um andere Qualitäten. So musste ich auch für ein gutes Klima im Büro sorgen, indem ich für sexuelle Belange meines Chefs meine Fotze und meinen Mund für seinen großen Schwanz zur Verfügung stelle. Ich durfte aber auch auf´s Telefon aufpassen und die Post sortieren. Ich konne also wirklich viel lernen. Wie ich ein Telefonat führen kann während von hinten ein Pimmel meine Fotze fickt, hat mein Boss mir auch beigebracht. “Multitaskingfähigkeit” nennt man diese wichtige Eigenschaft, die im Büroalltag unentbehrlich ist. Die Arbeitsagentur hat für eines ihrer Projekte Fotos von mir im Büro machen lassen – die auch sehr schön geworden sind. Ich sage DANKE an meine Betreuerin bei der Arbeitsagentur und die Referenten in der Präsenzmaßnahme und an meinen  Chef. Wir sagen auch danke und zeigen hier gerne die Fotos aus dem Büroalltag der geilen Sekretärin, die aus eigener Kraft den Sprung aus der Arbeitslosigkeit ins Berufsleben geschafft hat: < Zu den Fotos >

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Krankenschwester Hartz IV - Berichteby Insider (cached at October 9, 2010, 2:30 am) flag all up to this item

Viele Stereotypen sind zu Krankenschwestern im Umlauf: Die sind alle geil, im Bett versaut etc. Wir beleuchten dieses Berufsfeld heute unter einem anderen Aspekt: Mit dem Wegfall der Wehrpflicht und der Abschaffung des zivilen Ersatzdienstes, fehlt bald Pflegepersonal in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen – pflegendes (medizinisches) Personal wird bald also wieder gefragt sein. Melanie, war bis zum August 2010 arbeitslos. Die junge Frau hat eine Ausbildung als Bürokauffrau absolviert, in diesem Beruf aber keine Anstellung gefunden. Seit August lernt die 22jährige Frau nun den Beruf der Krankenschwester kennen. In einer großen Klinik macht sie ihre Ausbildung. Melanie ist von ihrem neuen Beruf begeistert: Ich durchlaufe alle Stationen und liebe das Gefühl, anderen Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, zu helfen. Nebenbei, lerne ich auch meinen Körper besser kennen. Widerspenstigen Männern, die sich z.B. den Blutdruck nicht messen lassen wollen, messe ich nun vaginal oder oral den Blutdruck. Wenn der Penis in meiner Scheide oder in meinem Mund steckt, kann ich mit meine Möse, oder indem ich die Zunge an die Arterien lege. Meine Oberschwester hat mir gezeigt, wie mit der Zunge die Arterien des Penis (Dorsalis penis, Profunda penis) überprüft werden können – und diese Art des Blutdruckmessens macht den krankesten Patienten munter – und mir gibt das Gefühl, einem kranken Mann geholfen zu haben, auch etwas zurück. Patienten, die aufgepeppelt werden müssen, biete ich sehr gerne meine Möse zum lecken an: Vaginalsekret ist (bei mir) lecker, enthält wertvolle Mineralien und die positive Wirkung auf den männlichen Organismus ist seit Jahrhunderten bekannt. Bei problematischen Fällen, bei denen das ficken durch den Patienten nicht möglich ist – wenn z.B. Arme und Beine in Gips sind – werde ich gerne selbst aktiv und blasen den Pimmel erstmal hart, bevor ich ganz langsam rittlings auf den Patienten gehe und den Schwanz in meine heilsame Möse einführe. Die Klinik hat uns freundlicherweise Fotos aus Melanies Ausbildung zur Verfügung gestellt, die wir hier zu Dokumentationszwecken gerne zeigen: < Zu den Fotos >

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Heute noch Real vögeln